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Oberharthausen aus der Luft
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Chronologie der vielen Projekte, die im Dorf erfolgreich umgesetzt wurden:

 

  • 1919 wurde das erste Telefon im Ort eingerichtet (im Gasthaus Wacker).

  • von 1927 bis 1929 wurden umfangreiche Entwässerungen durchgeführt, da die Felder um Oberharthausen bei regenreichen Jahren unter Staunässe litten.

 

  • 1937 erhielten die Anwesen erstmals elektrischen Strom.

  • 1950 wurde die Oberflächenkanalisierung als das erste große Nachkriegsprojekt angegangen; damit auch verbunden, die Anpassung des gemeindlichen Straßennetzes an die Neuzeit.

  • 1953 wurde eine Arrondierung vollzogen, mit dem das Feld-Wege-Problem einigermaßen behoben werden konnte.

  • 1962 wurde im Zuge des Flurbereinigungsverfahrens Perkam - Alburg das restliche Nässeproblem in Oberharthausen vollständig behoben.
    Dorf über 800 Meter staubfrei gemacht mit Hilfe des Landkreises

  • 1966 Asphaltierung der Straße Oberharthausen nach Ringenberg  (176 000 DM)

  • 1968 Bau Feuerwehrhaus für 12000 DM; 14 Straßenlampen installiert für 8000 DM

  • 1969 Asphaltierung der Straße Oberharthausen nach Pilling

  • 1972 wurde Oberharthausen an die zentrale Wasserversorgung "Spitzberggruppe" angeschlossen
  • 1978 wurde Oberharthausen bei der Gebietsreform als Ortsteil Oberharthausen in die Stadt Geiselhöring eingegliedert

 

  • 1979 wurde das 100jähriges Gründungsfest der FFW Oberharthausen gefeiert (Fahnenweihe)

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  • 1989 Teerung der Straße nach Hierlbach
     Strassenbau 1989

 

  • 2002 wurde ein neues Gemeinschaftshaus eingeweiht.

     

    E22 E89

     



  • 2006-2007 Bau der zentralen Abwasserbeseitigungsanlage (Kanal)

    Kanalbau

  • 2008 Ausbau der Ortsdurchfahrt Oberharthausen und Kirchplatzerneuerung

    Kirchplatzeinweihung 14.06.2008

  • 2008 Homepage der Dorfgemeinschaft Oberharthausen geht in Betrieb 

  • 2010 Oberharthausen wird Bayerisches Pilotprojekt für Baumpflanzung

  • Bericht Regio1

  • 2010 Baumaßnahme zum Hochwasserschutz

  •  

    Zeitungsbericht

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    Baumaßnahmen auf St 2142 bei Ringenberg seit Mitte Oktober beendet 
    Seit Mitte Oktober trägt eine Linksabbiegespur auf der Staatsstraße 2142 bei Ringenberg zu mehr Verkehrssicherheit bei. An dieser Stelle war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen gekommen. Der Freistaat Bayern, der Landkreis und die Stadt sahen deshalb Handlungsbedarf und realisierten in wenigen Wochen das 170 000 Euro teure Projekt, dessen gesamte Kosten der Freistaat trägt. 
    Die Kreisstraße 18 liegt an der Nahtstelle zwischen Stadt und Landkreis. Bereits 2006 war der Bau einer Linksabbiegespur an der St 2142 an der Einmündung der SR 18 in den Unfallkommissionen von Stadt und Landkreis beschlossen worden, stellte Landrat Alfred Reisinger im Beisein von Vertretern der angrenzenden Gemeinden, der Polizei, der beteiligten Behörden und der Baufirma beim Ortstermin am Mittwoch fest. Laut Auswertungen der Unfallkommissionen hatten sich im Zeitraum 2003 bis 2005 dort sechs Unfälle ereignet, wovon zwei tödlich verliefen. "Die Gremien kamen zu dem Schluss, dass eine Beschilderung an der Einmündung keine dauerhafte Lösung des Problems bringt", erzählte Reisinger. Stattdessen empfahlen sie eine Linksabbiegespur, die die Verkehrssicherheit an dieser Stelle verbessern und das Unfallaufkommen reduzieren könnte. 
    Zur Realisation des Projektes kam es erst im September dieses Jahres, berichtete Robert Wufka, Leiter des staatlichen Bauamtes Passau. Zuvor hatte die Stadt den Bau der Linksabbiegespur nicht erlaubt, weil dafür drei Bäume entfernt werden mussten, die sich dort unmittelbar am Fahrbahnrand auf dem Stadtgebiet befanden. 
    Zwei Jahre später stimmte die Stadt dem Vorschlag des staatlichen Bauamtes zu, für die Bäume an anderer Stelle Ausgleich zu schaffen. Bereits im Herbst 2010 wurden laut Robert Wufka deshalb neun Eichen bei Alburg als Ersatz für die städtischen Bäume gepflanzt. Eine ähnliche Lösung war vom Landkreis bereits 2009 akzeptiert und das Flurkreuz und die vier Bäume, die auf dem Gebiet des Landkreises standen, entfernt worden. 
    "Dieses Beispiel zeigt, wie um Straßenbaulösungen gerungen wird", sagte Robert Wufka und zeigte Verständnis für die Diskussionen in der Stadt. "Allerdings endeten die schweren Unfälle fast ausschließlich an den Bäumen, weshalb wir den Schutz der Verkehrsteilnehmer über die Belange des Naturschutzes stellen mussten." 
    Letztendlich habe die Entfernung der Bäume mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet, stellte Landrat Alfred Reisinger fest. Trotzdem sei das Projekt zügig durch das staatliche Bauamt erledigt worden, lobte er und betonte die Bedeutung der Maßnahme. "Mit der Linksabbiegespur leisten wir einen Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr." - fra -

  • 2012 Kreuzung der Staatsstraße von Oberharthausen nach Pilling entschärft (90 000 € zahlt der Freistaat); in den letzten 10 Jahren ereigneten sich auf dieser Kreuzung 20 Unfälle; davon war ein Toter, 4 Schwerverletzte und 25 Leichtverletzte dieser Kreuzung zuzuordnen.

  • 2014 Asphaltierung der Straße von Oberharthausen nach Pilling und nach Perkam; 
    desweiteren Asphaltierung und Fassung der Straße von Hof Danner beginnend bis zur Einmündung in die Straße nach Perkam)
    Zeitungsartikel Asphaltierung

  • 2018 Straße nach Hierlbach wird neu asphaltiert 

Zeitungsbericht

 

  • 2019 Baugebiet Oberharthausen wird erschlossen

Zeitung

 


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