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Chronik der KuSK Pönning-Metting -Oberharthausen (erstellt von Hans Haller)

Chronik der
Krieger- und Soldaten-Kameradschaft Pönning-Metting-Oberharthausen
(früher: Krieger- und Veteranenverein Pönning)

 

 

Die Gründung und Fahnenweihe des Veteranen- und Krieger-Vereins Pönning fand am 20. Juni 1880 mit den Orten Hirschling, Metting, Oberharthausen, Perkam, Pilling und Pönning statt. Am 20. Juni 2005 war 125-jähriges Jubiläum.

Der älteste Hinweis auf den Verein ist die Werbung im „Laber-Bote“ vom 25. April 1880:

 

 

Das Festprogramm der Fahnenweihe am 20. Juni 1880 findet sich im „Laber-Bote“ vom 13. Juni 1880:

 

Der Bericht über das Fest erschien am 23. Juni 1880. 10 fremde Vereine aus der näheren und ferneren Umgebung (Regensburg) waren erschienen, der Straubinger Veteranenverein vertrat die Patenstelle. Die Fahne hatten die Schwestern in Mallersdorf gefertigt, gespendet wurde sie zum größten Teil vom Pönninger Metzger Holmer. Gefeiert wurde im Garten des Wirtes Roßmeier, der auch der Gastgeber war. Die Kosten für die Fahne betrugen 500,- Mark.

 


Zeitungsbericht über das Fest, erschienen am 23. Juni 1880

 

  

Die Aufnahme-Karte des außerordentlichen Mitglieds Joseph Kohlbeck im Jahre 1902               

 

 

 

Erst zum Jubiläum 1905 werden die Orte genannt, die sich zum Pönninger Veteranen- und Kriegerverein zusammengeschlossen haben.

Der „Laber-Bote“ vom 11. April 1905 berichtet von der Neuwahl des Ausschusses des Veteranen- und Kriegervereins in Pönning. Die Ausschußmitglieder kommen aus allen angeschlossenen Orten. Die Mitgliederzahl beträgt 114 Mann, das Aktivvermögen 750,- Mark.

In diesem Zusammenhang wird ersichtlich, daß zum Verein die Orte Hirschling, Oberharthausen, Metting, Perkam, Pilling und Pönning gehörten. Vorstand wurde Franz Stierstorfer, Oekonom und Bürgermeister von Pönning. Es wurde ein Festausschuß für die Feier des 25-jährigen Jubiläums gebildet, das am 12. Juni, dem Pfingstmontag, gefeiert werden sollte.

Der Lehrer Ludwig Hopfner beantragte, dem bayerischen Veteranen-, Krieger und Kampfgenossenbund beizutreten. Seinem Antrag wurde stattgegeben.

Der Veteranengruß lautet: „In Treue fest“.

 

 

Aufnahme von der Feier zum 25-jährigen Bestehen des Krieger- und Veteranen-Vereins am Pfingstmontag des Jahres 1905 vor dem Gasthof Krieger in Pönning. Foto: Agnes Steiner, Pönning
 
Über die Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Veteranenvereins existiert kein Bericht. Eine Zuordnung von Namen zum Bild ist nicht möglich.

 

 

 

  • Der „Laber-Bote“ berichtet am 28. März 1912, daß für 700-800 Mark im Kloster Mallersdorf eine neue Fahne angefertigt werden soll.

   

  • Der „Laber-Bote“ vom 20. Juli 1912 enthält einen Artikel über die Fahnenweihe des Krieger- und Veteranenvereins Pönning, die am 14. Juli 1912 stattfand:

 

Fahnenmutter war Frau Therese Eiglsperger, Gunting. An der Feier nahmen 30 Nachbarschaftsvereine mit ihren Fahnen teil. Die neue Fahne trägt das Bild des heiligen Martin.

Die Veteranen des Vereins Pönning sind stolz auf die neue Fahne. Ein ausführlicher Bericht liegt nicht vor. Leider ging die Feier nicht ohne „Exzesse“ ab, wie der nebenstehende Bericht aufzeigt.

 

 

Der Bericht zum Jahresfest 1914 erschien im „Laber-Bote“ am 11. Juli 1914: Vorstand ist weiterhin Franz Stierstorfer. Der Verein besteht aus 132 Männern. Kassenstand 850,- Mark. Verlauf: freudig, friedlich, kameradschaftlich:

 

 

Im Zeitraum 1914-1918 erschienen im „Laber-Bote“ eine Menge von Berichten über Verdienstauszeichnungen und Berichte über Gefallene.

Bereits im Kriege 1870-71 waren zwei Niedermeier-Söhne aus Pönning gefallen, für sie errichtete man eine Gedenktafel an der rechten Innenwand der Kirche. Sie wurde ergänzt durch die Gedenktafel für den 1915 gefallenen Josef Eiglsperger von Gunting. Die Tafeln wurden bei der letzten Renovierung entfernt.

Am 16. Oktober 1919 berichtet der „Laber-Bote“, daß in Pönning für die gefallenen Soldaten ein prachtvoll geschmücktes Heldengrab errichtet wurde. Der Standort des Heldengrabes ist unbekannt. Am 5. Oktober 1919 wurde die Veteranen- und Kriegerfestfeier abgehalten, während dieser Feier kam der aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrte Georg Lachenschmied in seiner Heimat an. Für den Heimkehrer wurde ein ehrender Empfang und eine Feier im Gasthaus Krieger bereitet.

 

 

  • Am 24. Juni 1920 ist im „Laber-Bote“ über das 50-jährige Gründungsfest der Feuerwehr in Perkam zu lesen.
    Dabei wurde ein Denkmal für die Gefallenen der Gemeinde Perkam enthüllt. Da Perkam-Pilling immer noch Mitglied des Veteranenvereins Pönning war, ging der Pönninger Verein nach der Musikkapelle an der Spitze des Zuges.


  • Am 24. März 1925 wird über das Kriegerfest vom 19. März berichtet. In der Pönninger Kirche wurde eine Gedenktafel für die Gefallenen enthüllt, für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ehrenzeichen verliehen.

 

  • Am 9. Mai 1925 erschien im „Laber-Bote“ ein Bericht über die Kriegerwallfahrt der niederbayerischen Krieger- und Veteranenvereine nach Altötting. Aus dem Pönninger Verein nahmen 55 Mann teil, aus Pilling-Radldorf 20. Pilling hatte inzwischen zusammen mit Radldorf einen eigenen Verein gegründet, ihre Fahne wurde mit zwei anderen Vereinsfahnen bei der Wallfahrt von Kardinal Faulhaber in Altötting geweiht.

   

  • Am 7. Mai 1927 berichtet der „Laber-Bote“, daß der Verein in kurzer Zeit 4 seiner Mitglieder zur letzten Ruhe geleiten mußte, nämlich Johann Rödl, Alburg, Ludwig Hien, Geiselhöring, früher Bauer in Hirschling, Alois Steinbauer, Perkam und eines der Gründungsmitglieder des Pönninger Veteranenvereins Luxorius Pronadl aus Hirschling. Pronadl war Kriegsteilnehmer 1866 gegen Preußen und 1870/71 im deutsch-französischen Krieg.

   

  • Am 1. Februar 1930 berichtet der „Laber-Bote“, daß der Hofbesitzer Josef Aigner, Oberharthausen, Kriegsteilnehmer und geschätztes Mitglied zur letzten Ruhe bestattet wurde. Auch ihm gab der Veteranenverein das letzte Geleit.

   

  • Am 16. September 1932 hatte der Veteranen- und Kriegerverein sein Jahresfest. Nach dem Gedächtnisgottesdienst und der nachmittäglichen Gedächtnisfeier wurden Ehrenzeichen für langjährige Mitgliedschaft verliehen. Das 40-jährige Ehrenzeichen erhielt Josef Kammermeier, Reisberg, und das 25-jährige Ehrenzeichen Hofbesitzer Kerscher, Metting. Bei der Neuwahl wurde als Vorstand Franz Stierstorfer, Pönning, der das Amt schon 40 Jahre inne hatte, wiedergewählt. Er wurde gleichzeitig zum Ehrenvorstand ernannt und erhielt eine Urkunde. Auch hier wird bei den Ämtern ersichtlich, daß man sich bemüht hat, Mitglieder aus allen Orten, die dem Verein angeschlossenwaren, zu wählen.

    Mit Lehrer Franz Geiger, der zum 1. Schriftführer gewählt wurde, erhielten die Nazis Zugriff auf den Verein. Er ließ den Pönninger Bürgermeister Mayer absetzen.

 

 

 


Herr Franz Stierstorfer
(o3.o6.1867 - 27.o3.1944)


Urkunde zum Ehrenvorstand für Franz Stierstorfer

 

   Zeitungsbericht zum Jahresfest 1932 im „Laber-Bote“
  

 

 

Ab 1932 wurde es recht ruhig mit dem Vereinsleben, so auch mit dem Veteranen- und Kriegerverein Pönning. Das politische Leben wurde mehr und mehr von der NSDAP beherrscht und im „Kyffhäuserbund“ wurden die politischen Vereine zusammengeschlossen. Die Vereinstätigkeit erlosch. Nach dem Krieg wurden durch die Besatzungsmacht, in Bayern die Amerikaner, alle Traditionsvereine, die mit Krieg, Militär und Schützen benannt waren, verboten

Als 1949 die Bundesrepublik entstanden war, versuchte man die Vereine wieder ins Leben zu rufen, so auch den Veteranen- und Kriegerverein Pönning. Die Fahne war während des Krieges und der Nachkriegszeit bei Stierstorfer in Pönning versteckt. Zwei beherzte Männer, Xaver Kohlbeck und Josef Kollmeyer, beide aus Pönning, brachten die Fahne von 1912, die im Versteck arg gelitten hatte, zu den Klosterschwestern von Mengkofen zur Reparatur. Die Wiedergründung des Veteranen und  Kriegervereins war auch weiterhin verboten. Die Fahneninstandsetzung wurde vorerst von den Herren Kollmeyer und Kohlbeck bezahlt.

Erst Ende 1951 wurde das Verbot aufgehoben und es ging an die Wiedergründung des Veteranen- und Kriegervereins Pönning. Perkam und Hirschling gründeten einen eigenen Verein, so verblieben  Oberharthausen, Metting und Pönning beim Verein.
 
Hinweis:   Wann der Verein den Namen in Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning-Oberharthausen-Metting änderte, ist aus den alten Dokumenten nicht ersichtlich, vermutlich bei dieser Neugründung.

 

    Vorstandschaft bei der Wiedergründung:

  • Franz Stierstorfer, Pönning, 1. Vorstand, Sohn des langjährigen Vorstandes

  • Karl, Wild, Oberharthausen, 2. Vorstand

  • Xaver Kohlbeck, Pönning, Kassierer

  • Otto Danhauser, Pönning, Vereinsdiener

  • Josef Walkshäusl, Pönning, 1. Fahnenträger

  • Ludwig, Paukner, Pönning, 2. Fahnenträger

    Für die weiteren Ausschußmitglieder liegen keine Namen vor.
 

Da eine Salutkanone fehlte, wurde sie angeschafft; Rainer, Johann sen. war Schußmeister.

 

In den 50er Jahren gab es viele Festlichkeiten, Fahnenweihen und 3 Primizen - Josef Schmaißer, Oberharthausen, die Herren Urlberger und Schütz aus Metting. Der Verein war immer mit der Fahne dabei. Im Laufe der Jahre festigte sich das Vereinsleben wieder. Das Jahresfest wurde alljährlich am Volkstrauertag im November abgehalten. In der Faschingszeit gab es alljährlich einen Ball mit Versteigerung im Kriegerschen Wirtshaus.

  

1965/66 beschloß man eine Fahnenweihe zu halten. Bei den Franziskanerinnen im Kloster Aiterhofen wurde eine Fahne in Auftrag gegeben. Am 8. Juli 1966 war es dann so weit, Franz Stierstorfer jun. und der Festausschuß hatten alles organisiert, Schirmherr war der Landrat vom Landkreis Straubing, Sebastian Schmid. Fahnenmutter wurde Ruth Ammer, die Festjungfrauen kamen aus den Gemeindegebieten des Festvereins Pönning, Oberharthausen und Metting. Als Patenverein fungierte Perkam-Hirschling, die bis zur Wiederbegründung zum Pönninger Verein gehört hatten.

Fahnenweihe 1966: am Vorabend des Festes trafen sich 120 Gäste - vor dem alten Wohnhaus der Familie Ammer, Gunting.

 

Fahnenweihe 1966: Am Kriegerdenkmal mit der neuen Fahne. Fahnenträger Albert Kammermeier, Reisberg, und die Festdamen Monika Weyer (links) und Ursula Meier (rechts), beide aus Pönning.

 

Festumzug der Fahnenweihe 1966: Vorstand Franz Stierstorfer, Junior, Festjungfrau Ursula Meier, Pönning, der Fahnenträger Albert Kammermeier, Reisberg, mit der noch nicht enthüllten Fahne, Fahnenträger Josef Krammer mit der bisherigen Fahne des KSK-Vereins, verdeckt Festjungfrau Monika Weyer, Pönning, „Taferlbua“ Hans Stierstorfer, der jetzige Vorstand.
Foto: Ruth-Maria Ammer, Gunting

 

Fahnenweihe_1966_fahnenmutter

Fahnenweihe 1966: Pönninger Festjungfrauen mit Fahnenmutter: von links: Resi Schütz, Metting; Hannerl Kerscher, Metting; Renate Lehner, Pönning; Christa Heinrich, Pönning; Evi Ammer, Gunting; Ruth Ammer - Fahnenmutter, Gunting; Edelgard Ammer, Gunting; Elfriede Stierstorfer, Pönning; Rita Kohlbeck, Pönning und Martha Berleb, Metting.
Foto: Ruth-Maria Ammer, Gunting

 


 
Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Pönning, Pönning 1975

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning, Metting und Oberharthausen war als Ortsverein dabei vertreten, wenn auch mit schwächerer Besetzung, da viele Mitglieder wegen der Doppelmitgliedschaft mit dem Festverein Feuerwehr gingen.

 

Gruppenfoto anläßlich der Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Pönning 1975 - von links nach rechts:

1. Reihe unten: Josef Haller, Pönning; Ludwig Paukner, Pönning,; Taferljunge Alois Haller, Pönning; Anita Schneider, Gunting; Fahnenmutter Ruth Ammer, Gunting; Rosmarie Röhrl, Pönning; Franz Stierstorfer, Pönning; Karl Wild Senior, Oberharthausen

2. Reihe: Josef Danhauser, Pönning; Max Schmidbauer, Pönning; Gerhard Baumann, Straubing; Johann Ammer, Gunting; Theodor Speiseder, Metting; Benno Riedl, Pönning; Alois Walkshäusl, Pönning

3. Reihe: Adolf Buchecker, Pönning; Hermann Ammer, Pönning; Albert Kammermeier, Reisberg; Johann Rainer, Pönning; Johann Eiglsperger Senior, Pönning; Hermann Buchner, Kleinpönning

4. Reihe: Josef Ammer, Metting; Adalbert Renner, Pönning; Otto Semmelbauer, Pönning; Sebastian Luger, Oberharthausen; Karl Ehrnsberger, Gunting; Rupert Röhrl, Pönning

Foto: Josef Eiglsperger, Mitterfels

 


 

1983 wurde der „Ballsaal“ im Gasthaus Krieger gesperrt, seitdem wird im Fasching ein Kappenabend in kleineren Räumen abgehalten - abwechselnd in den drei Orten Pönning, Metting, Oberharthausen.

Bei der Jahreshauptversammlung 1994 gab es eine Besonderheit:
Neben verdienten langjährigen Mitgliedern wurde Heinrich Haller
aus Pönning für 68 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.

   

Heinrich Haller, Pönning, zwischen dem
Kreisverbandsvorsitzenden
Eckart Fischer
und dem Vereinsvorstand Hans Ammer

 


Die Ehrung der verdienten Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Pönning-Metting-Oberharthausen 1994.

 

Bei der Jahreshauptversammlung im Juni 2000 gab es wieder eine Ehrung langjähriger Mitglieder. Der Kreisvorsitzende Josef Schambeck und Bürgermeister Franz-Xaver Stierstorfer, Geiselhöring, referierten.

Zeitungsbericht im „Straubinger Tagblatt“ zur Jahreshauptversammlung 2000.

 

Abschluß der Jahreshauptversammlung 2000 auf dem Sportplatz Giglberg mit der Ehrung verdienter Mitglieder - von links nach rechts und von unten nach oben:

1. Reihe: Theo Speiseder, Metting; Michael Gürster, Oberharthausen; Hermann-Josef Weyer, Pönning; Benno Riedl, Pönning; Ludwig Paukner, Pönning; Theo Wimmer, Pönning; Konrad Botzler, Metting; Hermann Buchner, Kleinpönning; Adolf Buchecker, Pönning

2. Reihe: Adalbert Renner, Pönning, mit der Fahne; Richard Sattler, Pönning; Gerhard Baumann, Straubing; Karl Ehrnsberger, Gunting; Sigmund Nißl, Pönning; Hans Stierstorfer, Straubing/Pönning; Ruth Ammer, Gunting; Hans Botzler, Metting; Albert Kammermeier, Reisberg; Thomas Gerstl, Metting; Hans Zisterer, Oberharthausen; Josef Lehner, Pönning; Hermann Ammer, Pönning; Franz-Xaver Stierstorfer, Geiselhöring, der 1. Bürgermeister; Josef Schambeck, Gundhöring, der Kreisvorsitzende der KSK

3. Reihe: Ludwig Krempl, Pönning; Johann Eiglsperger, Pönning; Hans Laumer, Metting; Ludwig Heinrich, Pönning; unbekannt; unbekannt; unbekannt; unbekannt; Max Schmidbauer, Pönning; Konrad Schneider, Pönning; Hans Rainer Junior, Pönning; Richard Bayer, Pönning; Siegfried Schlecht, Pönning; Hermann Buchner Junior, Kleinpönning; Karl Wild, Oberharthausen, Reinhard Nebel, Pönning; Alois Haller, Pönning

4. Reihe: Helmut Engl, Antenring; Josef Englberger, Oberharthausen; Xaver Holzleitner, Metting; Josef Zellmer, Oberharthausen; Hubert Zellmer, Oberharthausen; Josef Peringer, Oberholzen; Ludwig Stadler, Oberharthausen; Wolfgang Gruber, Oberharthausen; Albert Kammermeier Junior, Oberharthausen; Xaver Krempl, Pönning

Foto: Agnes Steiner, Pönning

 

   

Sportplatz Giglberg 2000:

Ruth Ammer,
Vorstand Johann Stierstorfer,
Kreisvorsitzender KSK Josef Schambeck,
Bürgermeister der Gemeinde
Geiselhöring Franz Xaver Stierstorfer

Foto: Ruth Ammer, Gunting

   

Die Krieger- und Soldatenkameradschaft
im Festzug
bei der Fahnenweihe der
Freiwilligen Feuerwehr
Pönning
am 24.7. 2005:  

Ludwig Paukner, Ruth Ammer,
Herr Botzler, Metting, Theo Wimmer

Foto: Agnes Steiner, Pönning

 

 


 

Quellenaufarbeitung:
Die Materialien und Fakten wurden zusammengestellt von Frau Ruth-Maria Ammer, Gunting, in Zusammenarbeit mit Herrn Ludwig Paukner, Pönning.


Diese Chronik  der Krieger- und Soldatenkameradschaft wurde mit freundlicher Erlaubnis der beiden Autoren  Hans Haller und Pfarrer Josef Schmaißer aus Ihrem Buch: „Die Geschichte der Gemeinde Pönning“ (Seitenzahl 357-374) entnommen.

 

hans_haller Hans Haller,
Herausgeber der „Geschichte der Gemeinde Pönning“
ist gebürtiger Pönninger und seit 1981
Lehrer für Englisch und Religionslehre am
Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Lünen,
inzwischen pensioniert.

 

pfarrer_josef_schmaier  Pfarrer Josef  Schmaißer,
schuf in Zusammenarbeit  mit Herrn Hans Haller 
die „Geschichte der Gemeinde Pönning“,
ist gebürtiger Oberharthausener und im Ruhestand.
 


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