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Hallo liebe Oberharthausener,

heuer konnten in den Staatsarchiven München, Landshut und Regensburg einige alte Dokumente und Akten von Oberharthausen aufgespürt werden. Es wurden einige davon angekauft, andere liegen noch in den Archiven. Durch die oft sehr schlechte Qualität der Akten, z.B. vom Pfegegericht Straubing oder Forstamt Landshut,  ist es sehr schwierig, die handschriftlich verfassten Dokumente zu übersetzen. Es wird in den Akten zwar vorwiegend in deutscher Handschrift (Sütterlinschrift) geschrieben, aber durch den oft sehr ausschweifenden Schreibstil der Protokollschreiber ist es sogar für geübte Leser ( z.B. Pfarrer Josef Schmaißer) unmöglich es zu entziffern. Noch dazu ist das Papier oft schon vergilbt, aus denen das Archiv die Kopien zieht. So wird jetzt nicht mehr angedacht, weitere Akten zu kaufen. Die Übersetzung durch freiberuflichen Archivare ist sehr teuer (Stundensatz liegt bei 45 -50 €) und der Erkenntnisgewinn oft sehr niedrig. Die bereits gekauften Akten, z.B.  von einem Prozess mit der Gemeinde Oberharthausen mit der Gemeinde Alburg umfasst 48 Seiten. Es geht darin um das Weiderecht (Blumrecht) im Altbach, Nähe dem Alburger Brückl. Es wird eine Mammutaufgabe das zu entziffern und zu lesen…..

Alle gefundenen Akten aus den Staatsarchiven wurden in der nachfolgenden chronologischen Auflistung mit eingepflegt. Auch durfte ich mit freundlicher Genehmigung der Stadt Geiselhöring (Geschäftsleiter Ranker und Bürgermeister Herbert Lichtinger) die alten Geschäftsbücher der selbständigen Gemeinde Oberharthausen einsehen und Notizen machen. Die Aufzeichnungen sind ab 1949 bis zur Eingemeindung 1978 vorhanden. 
Des Weiteren flossen in die Auflistung die bereits veröffentlichen Daten von Herrn Pfarrer Schmaißer aus der Ortschronik Oberharthausen, die Wolfsjagd von der Chronik Pönning, sowie teileweise Auszüge aus der Chronik von Perkam (Angaben zu Renovierungen der Kirche)  mit ein.

Die Chonologie beginnt mit der Schutzurkunde von  Papst Urban III aus dem Jahr 1186, in der Oberharthausen zum ersten Mal erwähnt wurde und zieht sich über das Mittelalter bis in unsere gegenwärtige Zeit, also ein Zeitraum von gut 800 Jahren. Es ist vielleicht für alle Oberharthausener interessant, was sich in den 800 Jahren so alles ereignet hat. Dadurch wird unser Dorf vielleicht etwas transparenter. Es waren unsere Vorfahren, es waren die Ursprünge des gemeinschaftlichen Zusammenlebens, das Miteinander bis in die heutige Zeit und die daraus entstandenen Werte oder Konflikte, welche diese Chronologie unseres Dorfes erschaffen haben. Wir in der heutigen Zeit tragen auch einen Teil dazu bei, damit spätere Generationen über uns ein wenig schmunzeln oder auch staunen können, was alles zu Wege gebracht wurde. 

 Administrator Hein

 

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