





Traueransprache des Vorstandes der FFW Oberharthausen
Uli Aigner
Herr Pfarrer Daschner 04.02.2017
Herr BGR Schmaißer
Trauernde Familie Schmaißer
Sehr verehrte Trauergäste
Herr Johann Schmaißer ist 1943 bei der FFW Oberharthausen eingetreten.
Er war somit 74 Jahre bei der FFW.
Herr Schmaißer übernahm das Amt des 1. Kommandant von 1963 bis 1977.
Während seiner Amtszeit wurde das Feuerwehrhaus neu gebaut.
Zur Vorbereitung der Fahnenweihe wirkte er tatkräftig mit.
Beim Bauen unseres Gemeinschaftshauses, war er mit seinem handwerklichen
Geschick und Eifer stets mit dabei.
Er war auch bei allen gesellschaftlichen Anlässen bis in das hohe Alter vertreten.
Dafür möchten wir dir heute nochmals danken,
dass du für unseren Verein, soviel Zeit und Engagement aufgebracht hast.
Für die gute Kameradschaft und langjährige Vereinstreue,
möchte wir dir Hans auf das Herzlichste danken.
Als äußeres Zeichen lege ich dir im Namen der
FFW Oberharthausen , am offenen Grab
dieses Kranzgebinde nieder
Kamerad , ruhe in Frieden
Nachruf der Kirchenverwaltung Oberhartausen durch
Kirchenpfleger Franz Pömmerl
Sehr verehrter Herr Pfarrer Daschner,
liebe Familie Schmaißer, verehrte Trauergemeinde
In großer Dankbarkeit nimmt die Kirchenverwaltung Oberharthausen Abschied von seinem
ehemaligen Mesner und Kirchenpfleger Hans Schmaißer.
Hans Schmaißer war Mesner hier in unserer Kirche von 1960 bis 2016 also 56 Jahre lang. Diesen Dienst hat er mit großer Leidenschaft zu aller Zufriedenheit geleistet.
Er war auch Kirchenpfleger von 1970 bis 2009.
Hans Schmaißer war ein sehr eifriger Kirchenpfleger.
In den 39 Jahren seiner Tätigkeit sind viele notwendige Renovierungsarbeiten an der Kirche gemacht worden.
Zum Beispiel wurde die Turmfassade in Stand gesetzt, die Turmuhr renoviert, das Kirchendach erneuert und die Innenrenovierung in der Kirche durchgeführt, um nur ein paar größere Maßnahmen zu nennen.
Sein großes Augenmerk waren vor allem die Finanzen der Kirchenstiftung.
Er hielt das Geld zusammen wie sein eigenes und kontrollierte mit wachsamen Augen die Geschicke der Verwaltungsvorsitzenden.
Das gleiche gilt auch für das Amt des Mesners, das er aus tiefer Überzeugung für unsere Kirche sehr gewissenhaft bis zuletzt ausführte.
Trotz seines hohen Alters und zunehmender Gebrechen, lies er sich nicht unterkriegen und ging seiner Pflicht als Mesner nach.
Die letzten 3 Jahre halfen ihm dabei seine Schwester Maria und seine Frau Gertraud, dafür möchte ich mich auch noch für den selbstlosen
Einsatz für unsere Kirche sehr herzlich bedanken.
Hans Schmaißer wird uns immer in guter Erinnerung bleiben, denn sein Können und seine Erfahrungen in allen Bereichen waren für uns
sehr wertvoll.
Die Kirchenverwaltung Oberharthausen verneigt sich in tiefer Dankbarkeit vor dieser großen Lebensleistung….
„vergelts Gott“…. lieber Hans
Als äußeres Zeichen unserer Wertschätzung lege ich am offenen Grabe eine Blumenschale nieder.
Lieber Hans…….. Ruhe in Frieden!
Trauerrede zur Beerdigung von Herrn Johann Schmaißer am 04. Februar 2017 von Bürgermeister Herbert Lichtinger
Trauernde Familien Schmaißer und Aigner,
Trauernde Angehörige,
in Trauer versammelte Gemeinde,
auch die Stadt Geiselhöring nimmt heute Abschied von Herrn Johann Schmaißer.
Herr Schmaißer engagierte sich in den verschiedenen Vereinen und Institutionen in seinem Heimatdorf Oberharthausen.
Von 1966 bis zur Gebietsreform 1978 gehört er dem Gemeinderat der damals selbstständigen Gemeinde
Oberharthausen an. Danach war er 18 Jahre, von 1978 bis 1996 als Ortssprecher für sein Heimatdorf Oberharthausen
Mitglied des Geiselhöringer Stadtrates in der CSU-Fraktion. Seine umfangreiche berufliche, wie auch seine ehrenamtliche
Erfahrung, brachte der Verstorbene dabei zum Wohle seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ein.
Er kümmerte sich mit ganzer Kraft um die Belange seines Heimatdorfes Oberharthausen. Bei der Stadtratsarbeit hatte er
die Entwicklung seines Dorfes im Auge. Jedoch vergaß er nie auch den Blick auf die gesamte Entwicklung der Stadt
Geiselhöring zu richten. Und damit trug er auch wesentlich zum Wandel der Großgemeinde nach der Gebietsreform bei.
Johann Schmaißer interessierte sich auch nach seiner aktiven Zeit im Stadtrat weiterhin für die kommunale Arbeit.
Immer wieder konnte ich ihn in den vergangenen Jahren, zu verschiedensten Anlässen, besuchen. Auch wenn seine
körperlichen Kräfte schwächer wurden und er von seiner Krankheit gezeichnet war, so interessierte er sich dennoch
immer für die kommunale Arbeit.
„Was gibt es Neues im Rathaus? Was gibt es Neues im Stadtrat?“, so fragte er mich öfters und gerne gab ich ihm
Auskünfte und wir diskutierten über die verschiedensten Themen.
Neben der Tätigkeit in der Kommunalpolitik war Johann Schmaißer seit dem Jahre 1962 auch als Feldgeschworener in
Oberharthausen eingesetzt. Auch dieses Ehrenamt führte der Verstorbene beherzt und zuverlässig aus. Als Landwirt war er
sich darüber bewusst, wie wichtig es ist, dass sich Menschen für eine Tätigkeit im Vermessungswesen zur Verfügung stellen.
Ein Spruch sagt:
„Du kommst mit nichts auf diese Welt – Du gehst mit nichts von dieser Welt – Du sollst jedoch Spuren hinterlassen.“
Herr Johann Schmaißer hat in seinem Leben durch sein Wirken Spuren hinterlassen.
Dafür ist ihm nicht nur seine Familie, sondern auch die kommunale Familie der Stadt Geiselhöring in seinem
Heimatdorf Oberharthausen zu großem Dank verpflichtet.
Lieber Herr Schmaißer, die Stadt Geiselhöring wird Ihnen stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Vergelts Gott für all das,
was Sie für Ihre Heimat geleistet haben.
Als äußeres Zeichen dieser Verbundenheit darf ich hernach an
ihrem Grabe einen Kranz der Stadt Geiselhöring niederlegen.
Lieber Johann Schmaißer, mögen Sie ruhen in Frieden!
Herbert Lichtinger, 1. Bürgermeister
Trauerrede zur Beerdigung von Herrn Johann Schmaißer
von MdL Josef Zellmeier
Hochwürdige Geistlichkeit,
Liebe Trauerfamilie Schmaißer-Aigner,
Sehr geehrte Trauergemeinde,
der CSU-Kreisverband Straubing-Bogen, der CSU-Ortsverband Pönning-Oberharthausen und alle CSU-Ortsverbände im Stadtgebiet Geiselhöring nehmen heute Abschied von unserem geschätzten Mitglied, Funktionsträger und Freund Hans Schmaißer. Er gehörte zu den wenigen noch lebenden Männern der ersten Stunde, der CSU-Gründergeneration. Schon kurz nach den schrecklichen Erlebnissen, die der Krieg und ein verbrecherisches Regime unserem Land zugefügt hatten, war er bereit sich politisch zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Er wollte das eigene Schicksal meistern, die Zukunft der Dorfgemeinschaft und unseres Landes mitgestalten. Er wurde deshalb vor 70 Jahren Mitglied der CSU und übte in dieser langen Zeit viele wichtige Aufgaben aus: Sowohl als Gemeinderat wie auch als Ortssprecher und natürlich als Mitglied der CSU-Ortsvorstandschaft engagierte er sich jahrzehntelang uneigennützig. Allein 30 Jahre war er von 1977 bis 2007 CSU-Ortsvorsitzender von Oberharthausen. Er trug all die Jahrzehnte viele schwierige Entscheidungen mit, war offen für Neues und blieb gleichzeitig seinen christlich-sozialen und konservativen Überzeugungen treu. Er liebte seine Heimat und freute sich, dass unser Bayern vom ärmsten Bundesland zu einer der wohlhabendsten Regionen in Deutschland und Europa aufstieg. Diese einzigartige Entwicklung haben wir dem Einsatz von Menschen zu verdanken, die wie Hans Schmaißer anpackten. Nicht nur in der Politik, auch im Beruf, in Gesellschaft und Kirche.
Auf der Fahne des Bauernhilfsvereins Gundhöring, die heute neben uns am Grab steht, habe ich den Spruch gelesen „Sich plagen ohne zu klagen“. Diese Worte passen sehr gut auf das Leben von Hans Schmaißer. Bestimmt war so manches, was er auf sich genommen und geleistet hat, eine Plage. Aber er hat es nie so empfunden. Denn er hat alles gern und mit Freude getan. Menschen wie er sind ein Vorbild, gerade für unsere junge Generation. Lieber Hans, als kleines Vergelts Gott haben wir an Deinem Grab diese Blumenschale niedergelegt. Persönlich sowie im Namen der 2500 Mitglieder unseres CSU-Kreisverbandes spreche ich Ihnen, liebe Angehörige, unser tief empfundene Mitgefühl aus.
Lieber Hans, ruhe in Frieden!
Zum Tode von Johann Schmaißer
(Eigenbericht)
Am 1. Februar, einen Tag vor Maria Lichtmess, wurde Johann Schmaißer in Gottes Reich heimgeholt. Wie früher die Dienstboten zu Lichtmeß in der Landwirtschaft, ist er sozusagen auf Erden „ausgestanden“, und bei unserem Herrn im Himmel „eingestanden“. Wenn es für ihn ein Dienstbotenheft geben würde, dann könnte man von einem fleißigen, religiösen Mann lesen, der mit Können, Weitsicht, Sachverstand und Willen zum Wohle der Bürger gelebt und gearbeitet hat.
Seine vielen Ämter spiegeln das Schaffen dieses Mannes wieder:
Gemeinderat Oberharthausen (1966 – 1978)
Ortssprecher Oberharthausen (1978 – 1996)
Mitglied in der CSU Stadtratsfraktion Geiselhöring (1978 – 1996)
Mesner von Oberharthausen (1960 – 2016)
Kirchenpfleger von Oberharthausen (1970 – 2009)
Feldgeschworener von Oberharthausen (seit 1962)
Feuerwehrkommandant von Oberharthausen (1963 – 1977)
CSU-Vorsitzender Oberharthausen von Oberharthausen (1977 – 2007)
(Für CSU Mitgliedschaft 1947 – 2012 mit Ehrenraute in Bronze ausgezeichnet)
Kassier der Jagdgenossenschaft von Oberharthausen (1959 – 2009)
Außerdem war er noch Mitglied im Bauern-Hilfsverein und seit 1946 bei der Marianischen Männerkongregation.
Johann Schmaißer konnte alles Handwerkliche erledigen, er war technisch versiert, und es war immer sein Ehrgeiz, soweit es ging alles selber und billig zu machen. Als die Spitzberggruppe 1972 das Wasser nach Oberharthausen brachte, verlegte er in so manchem Haus die Wasserleitungen. Wenn am Ende des Jahres der „Weihnachter“ geschlachtet wurde, dann war es wieder der „Hans“, wie ihn alle liebevoll nannten, der die Schlachtungen im Dorf fachgerecht ausführte. Er hatte sich nebenbei eine Werkstatt wie ein kleiner Handwerksbetrieb aufgebaut. Las er in der Zeitung von einer Versteigerung oder Auflösung einer Firma, war er schon vor Ort, um sein Werkzeug zu erweitern. Er hatte einfach alles, und da dies jeder im Dorf wusste, ging man halt schnell zum Schmaißer Hans. Hilfsbereit wie er war, richtete er das Teil gleich selber, oder man konnte sich das Gerät hierfür von ihm ausleihen. Bis tief in den Abend hörte man ihn oft Flexen oder Schweißen. Einmal baute er über Winter einen großen landwirtschaftlichen Anhänger komplett zusammen. Das muss ihm erst einmal einer nachmachen, und alles hat er sich selber gelernt.
Wenn sich ein Mensch 56 Jahre in den Dienst der Kirche stellt, dann ist das wahrlich eine christliche Einstellung . Bei der Ehe spricht man beim 56. Hochzeitstag von der Asternhochzeit. Astern sind besonders ausdauernd, was bei einer so langen Ehe auch der Fall ist. Die Aster steht in der Symbolik auch für Würde. Das alles passt auch auf Hans Schmaißer, der die „Mesner-Ehe“ mit der Kirche über diese lange Zeit so ausdauernd und in Würde durchgeführt hat. Nebenbei war er auch noch 39 Jahre Kirchenpfleger.
Sich „Kümmern“ ist das Wort, das auf ihn zutrifft, und das hat er über diese lange Zeit als Mesner und Kirchenpfleger wahrlich zur Genüge getan. Renovierungsarbeiten aller Art, vom Glockenstuhl über die Generalrenovierungen der Kirche, die Friedhofserweiterung, Turmeindeckung, Einbau der Kirchenheizung, Renovierung des Turmkreuzes, oder Instandsetzung der Kirchenorgel wurden in seiner Zeit als Mesner und Kirchenpfleger durchgeführt. So wie der derzeitige Kirchenpfleger Franz Pömmerl in seiner Trauerrede ausführte, hatte er immer die Finanzen der Kirchenstiftung im Blick. Weiter sagt Franz Pömmerl, er hielt das Geld zusammen, als ob es sein eigenes wäre. Aber auch die kleineren Arbeiten, wie Rasen mähen am Friedhof, Vorbereitungen bei Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen und Prangertage gehörten ebenso zu seinen Aufgaben, so wie die Begrüßung der „Kreuzleute“ aus Atting, die Wallfahrer, die er freudig mit Glockengeläut beim Durchmarsch durch Oberharthausen empfing.
Ein weiteres Kapitel seiner Arbeit als Mesner war die Ausbildung der Ministranten. So wurden die Abläufe mit neuen Ministranten eingeübt bis alles saß. Früher mussten die Ministranten ja noch die Gebete „Confitior Deo omnipotenti (das Schuldbekenntnis)“ und das „Suscipiat Dominus sacrificium (zur Opferung) “ in lateinischer Sprache auswendig lernen, und während der Messe aufsagen. Dem Mesner war es deshalb ein großes Bedürfnis, dass die Ministranten die Gebete auch fließend konnten, und so fragte er sie auch ab. Dabei kam dann so mancher Ministrant in das zweifelhafte Vergnügen, bei den „Schmalzfedern“ gezogen zu werden, wenn denn das Gebet nur bruchstückhaft vorgetragen werden konnte. Auch das sorgfältige Putzen der Schellen, des Rauchfassels und des „Schifferls“ zum Ende des Jahres durch die Ministranten überwachte er eisern . Aber alle Ministranten haben fürs spätere Leben eine Lernstunde in Disziplin bekommen, was keinem geschadet hat.
Nach dem Krieg trat Hans Schmaißer 1947 aus zutiefst christlich-sozialer Überzeugung dem CSU Ortsverein Oberharthausen bei. Wie es Herr MdL Zellmeier in seiner Trauerrede sagte, es war damals wichtig, die Bürger nach den Kriegszeiten wieder in demokratischen Bahnen zu lenken. Dafür dankte er Hans Schmaißer für die Aufbauarbeit und seinen lebenslangen Einsatz für die Partei, in der er jahrelang Vorsitzender des Ortsvereins war.
Hans Schmaißer war 16 Jahre im Gemeinderat, bevor 1978 die Eingliederung zur Stadt Geiselhöring als Ortsteil Oberharthausen erfolgte. Weitere 18 Jahre war er dann als Ortssprecher für Oberharthausen in der Stadtratsfraktion der CSU tätig. Wie Bürgermeister Herbert Lichtinger in seiner Trauerrede erwähnte, pochte Johann Schmaißer stets auf die Interessen unseres Dorfes ohne dabei die Entwicklung der Stadt nicht aus den Augen zu verlieren.
Ein weiteres Anliegen war Hans Schmaißer die Freiwillige Feuerwehr. Wie Vorstand Uli Aigner bei der Grabrede sagte, ist er schon seit 1943 Mitglied. Er war somit 74 Jahre bei der Feuerwehr! Von 1963 bis 1977 war er Kommandant der Feuerwehr von Oberharthausen. Wie man hörte, führte er damals ein strenges Regiment. Zu spät zur Feuerwehrübung kommen ließ er nicht durchgehen. So musste so mancher Feuerwehrkamerad als Strafe ein paar Runden um den Löschweiher laufen. In seiner Zeit als Kommandant wurde auch 1968 das neue Feuerwehrhaus gebaut. Als 1979 die Fahnenweihe anstand war ihm maßgeblich, zusammen mit dem damaligen Kommandanten Josef Danner, die Planung und Vorbereitung derselben anvertraut. Er nahm bis ins hohe Alter an den verschiedensten Anlässen teil.
Hans Schmaißer war schon immer ein Freund der Technik. Besonders Motorräder hatten es ihm angetan. So fuhren, wie Stadler Wick noch weiß, die Burschen Hans Schmaißer, Schuster Wick aus Pilling, Heilmeier aus Straubing und Stahl Sepp aus Perkam immer ihre Rennen rund um den Mayerhof. Als dann nach dem Bombenabwurf am 5.2.1945 am Pillinger Weg noch Bombenkrater waren, übte Hans Schmaißer mit seinem Sachs Motorrad darin Steilwandfahren. Nur er allein hat sich das getraut, da musst du schon ein verwegener und tollkühner Fahrer sein für so eine Fahrt.
Ja, Hans Schmaißer, du warst ein außergewöhnlicher Mann. Du warst ein Macher, du schafftest an, du warst oft unbequem, aber du hast dich zum Wohle deines Heimatdorfes aufgeopfert. Dein Wort hatte immer Gewicht. Fünf Trauerreden an deinem Grab künden von deiner großartigen Lebensleistung. Mit Hans Schmaißer verliert das Dorf einen ihrer größten Söhne. Oberharthausen verneigt sich mit Respekt vor Dir und deinen Verdiensten. Mit wachem Auge und Sachverstand hast du unser Dorf durch die Jahre geführt und nach vorn gebracht. Möge Dir der Herrgott dafür einen schönen Platz im Himmel zuweisen, wo du auf uns herabsehen kannst. Ärgere dich aber bitte nicht, wenn wir es nicht ganz so gut können wie du.
Aber jetzt rast a wengal lieber Hans, deine Arbeit auf der Erdn host zur Genüge getan……
c
















