Auch heuer stellte die Landjugend Oberharthausen nach alter Väter Sitte wieder einen maibaum
auf. Nachdem der Baum im vormittag aus dem Mettinger Wald von Josef Aigner geholt wurde, bohrten die Burschen das Loch für die Lagerwelle und befestigten den Gipfel mit den Kränzen und Girlanden. Um 18:00 Uhr wurde unter dem Kommando von Sepp Danner der maibaum
mit den drei Zangen sicher in die Höhe gestemmt und ordnungsgemäß verschraubt und verkeilt. Nach dem Aufstellen lud die Landjugend alle freiwillen Helfer zu einer Brotzeit ins Gemeinschaftsheim ein.
So ragt der Baum jetzt wieder als Zeichen von Volksbrauchtum weithin sichtbar in den Dorfhimmel, und zeigt allen die nach Oberharthausen kommen von weitem, dass in diesem Dorf noch Bayerische Tradition gepflegt wird.
Die Dorfgemeinschaft bedankt sich bei der Landjugend für die gute Organisation des Maibaum Aufstellens, bei allen freiwilligen Helfern, von Wick Stadler für das Streichen des Spenderschildes und von Josef Aigner für die Maibaumspende recht herzlich!
Bilder von Claudia Aigner
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