
Da man vor zwei Jahren nicht wußte, daß der Hochwasserschutz in der jetzigen Form ausgeführt wird, waren damals für die Verlegung von Kanal, Druckleitung, Wasser- und Stromleitung keine besonderen Vorgaben gegeben. Nun wird die Straße aber durch die Rohre gequert, und so mußte der Bautrupp diese Woche den Kanal und die Druckleitung in Richtung Haus Obermeier tiefer legen. Am kommenden Montag wird dann die Wasserzuführung neu verlegt. Es wurde auch der Durchstich durch die Straße in Richtung Wildgehege gegraben und das Fundament für die Rohre wurde auch betoniert.
In dem Graben Richtung Pumphäuschen wurden Regulierungen im Bachbett vorgenommen. Das Bachbett verläuft jetzt nicht mehr in gerader Linie, sondern schlängelt sich nun in leichten Krümmungen. Es wurden schon Steinschüttungen im Bachbett und in der Biegung des Grabens vorgenommen.
Auch die Archäologin war wieder mit wachem Auge beim Humusabtrag dabei. Sie entdeckte dabei eine kurze Pfahlreihe, und eine Grube mit einer Aufschüttung und ein paar kleinere Knochen . Fast schien es so, als ob sie den ältesten Menschen von Oberharthausen entdeckt hätte. Die nachfolgende Ausgrabung von ihr brachte aber keine Sensation zu Tage. So wurde die Grabungsstelle nach dem Einmessen wieder freigegeben und der Baubetrieb wird nächste Woche an der Stelle wieder weitergeführt.
Wahrscheinlich hatte sich an der Grabungsstelle ein uralter Oberharthausener seinen Gickerl schmecken lassen..... 
Hier muß die Druckleitung und der Kanal tiefer gelegt werden „Teerberg“ von hinten her wird wieder zugefüllt Die Druckleitung liegt frei, der Kanal darunter ist schon wieder verlegt Rohre vom alten Kanal Straße teilweise schon wieder zugeteert Graben für die Rohre im Gehege wird ausgebaggert „Fachsimpeln“ Die Wasserleitung muß am Montag tiefer gelegt werden „Glücksschweinderl“
Betonfundament für die Rohre Bachbett in Richtung Pumphäuschen Aufschüttungen in der Biegung und im Bachbett Bachbett mit den Hausanschlüssen nächste Woche wird der Graben in Richtung Obermeier ausgebaggert markierte Stelle der Archäologin von einem Pfahl Einmessen der Fundstelle durch das Archäologenteam Grabungsstelle, links die Pfähle, rechts die Grube mit den „Gickerlhaxn“ 










„Maßarbeit“










Dokumentation und Vermessen der Fundstelle


















