
Bericht von Franz Pömmerl
Bericht zum Heldengedenken mit Jahresversammlung der KuSK Im Gottesdienst gedachte Pfarrer Edmund Bock aller Toten und Gefallenen in den Weltkriegen und prangerte in der Predigt an, dass das Morden und Töten durch unzählige Kriege in der Welt nicht aufhört. Er setzte sich auch kritisch mit dem Schlagwort „die Bundeswehr sichert den Frieden“ auseinander. Nach der Kirche zogen die Fahnenabordnungen von KuSK und Feuerwehren Oberharthausen und Pönning zum Kriegerdenkmal. Feierlich wurde den Toten aus den beiden Weltkriegen vor dem Mahnmal gedacht. Bei seiner Rede erinnerte Vorstand Johann Stierstorfer an die Millionen unschuldiger Opfer der Kriege und rief zum Kampf gegen die fünf der größten Feinde des Friedens auf, nämlich gegen Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Im Anschluss legte der Vorstand im Namen der KuSK ein Blumengebinde nieder. Der Vorstand Hans Stierstorfer begrüßt 30 Mitglieder der KuSK auf das Herzlichste. Besonders begrüßt er die Ehrenfahnenmutter Ruth Ammer. Im stillen Gedenken wird an die verstorbenen Mitglieder gedacht, besonders erinnert der Vorsitzende an den im Oktober verstorbenen, langjährigen Vorstand Ludwig Paukner. ( link zu Grabrede Ludwig Paukner) Bericht des Vorstandes Zur Friedenswalfahrt des Kreisverbandes wird sich die KuSK wieder anmelden. Außerdem bedankte er sich ausdrücklich bei Maria Schötz für die ehrenamtliche Pflege des Kriegerdenkmals in Pönning. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie diese Tätigkeit nicht mehr ausüben. Ab sofort pflegt nun Frau Wurm das Mahnmal. In Oberharthausen hat seit jeher Maria Mayer das Kriegerdenkmal gepflegt. Seit 2 Jahren hat diese Aufgabe Anna Zellmer übernommen. Der Vorsitzende bedankte sich sehr herzlich für diese Arbeit. Kassenbericht Kassier Hans Rainer trug den Kassenbericht in ausführlicher Weise den Mitgliedern vor. Er konnte berichten, dass die KuSK finanziell gut da stehe und ein gewisses Polster für die kommenden Jahre hat. Die Kasse wurde von den Kassenprüfern Aigner Uli und Erwin Krempl geprüft. Kassenprüfer Aigner Uli bescheinigte dem Kassier Hans Rainer eine ordentliche Kassenführung. Entlastung der Vorstandschaft und des Kassiers. Die Versammlung entlastet den Kassier und die Vorstandschaft einstimmig. Stellvertretender Vorsitzender Franz Pömmerl trägt die überarbeitete neue Satzung der Versammlung vor. Diese Satzung wurde im Anschluss durch eine Abstimmung der Mitglieder ohne Gegenstimme 31 : 0 angenommen. Der Vorsitzende Stierstorfer informierte die Versammlung, dass die Vorstandschaft jetzt mit dieser Satzung beim Gericht einen Eintrag ins Vereinregister beantragen wird und diese künftig als Grundlage aller Aktivitäten im Verein gültig sei. Zum Schluss hat die Ehrenfahnenmutter die Gelegenheit genutzt um dem Verein für seine Leistungen in der Öffentlichkeit zu danken. Sie dankte der Vorstandschaft mit seinen Mitgliedern, dass der Verein weiter besteht und weitergeführt werden kann. Der Gedanke soll weiter dem Frieden dienen. Sie wünscht dem Verein, dass er weiterleben kann, aber ohne Kriegsgeschehen. Die Versammlung wird vom Vorsitzenden um 10.30 Uhr geschlossen. Er lud anschließend alle anwenden Mitglieder zu Weiswürsten mit Brezen und Freibier ein
Gottesdienst in Oberharthausen um 8.00 Uhr zum Volkstrauertag für die gefallenen und verstorbenen Kameraden
Jahresversammlung im Gemeinschaftshaus in Oberharthausen
Begrüßung:
Der Vorstand berichtet, dass seit der letzten außerordentlichen Versammlung am 6.Juni nicht viel passiert sei. Er informierte die Versammlung, dass wieder im Frühjahr ein Unterhaltungsnachmittag geplant sei. Für dieses Fest konnte der Hochzeitlader und Gstanzlsänger Josef Danner gewonnen werden, der vielleicht noch eine Überraschung mitbringen kann.
Beschlussfassung der neuen Satzung
Wünsche und Anträge:
Schluss der Versammlung:












































