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In den letzten vier Samstagen und auch zweimal unter der Woche  wurde mit dem Neubau des Geräteschuppens begonnen. Der Plan dafür wurde von der Stadt Geiselhöring (Bauhofchef Singer und Bürgermeister Krempl) genehmigt, Bauherr ist die Stadt Geiselhöring. Die Kosten trägt aber die Dorfgemeinschaft Oberharthausen. Deshalb ist es auch wichtig, dass viel von der Arbeit in Eigenleistung gemacht werden kann.

 

Da es aber ohne Profis nicht geht, haben wir den besten Mauerer den wir kriegen konnten engagiert. Franz Gregor, der seit seinen jungen Jahren bereits wegen der hübschen Oberharthausener Mädchen ortskundig ist, legt jetzt bei dem Neubau Hand an. Er zieht die Fäden und wir, seine folgsamen Handlanger, folgen ihm blind.

 

Nachdem die Holzhütte versetzt worden war, baggerte Wolfgang Gruber das Grundfest für den Schuppen aus. Das Schnurgerüst wurde erstellt und abgenommen. Am ersten Samstag wurde das Grundfest gemauert und die zwei Reihen Betonsteine bis Höhe des späteren Schuppenbodens aufgemauert.

 

Am folgenden Samstag wurde der Baustahl verlegt und die Bodenplatte betoniert. Der Beton wurde von einem großen Mischer mit alten Hanomag von Braun Franz  gemischt. Dabei wurde manchmal von den beiden Technikern am schweren Gerät, den Mischexperten Franz Pömmerl und Sepp Zellmer etwas größere Mengen an Beton hergestellt, so dass der Hanomag aufzusteigen drohte. Da aber Oberharthausen um schwere Männer nicht verlegen ist, konnte das Gegengewicht dafür mit zwei Männern leicht erzeugt werden… J

 

Der anziehende Beton wurde dann von Franz Gregor poliert, so dass er jetzt so fein ist wie ein Kinderpopo. Man kann den Boden später leicht mit einem Stubenbesen auskehren.

 

Unter der Woche setzte der unermüdliche Franz die Steine für die Aufmauerung an, und an folgenden Samstagen wurde dann der Sturz betoniert und bis zum Dachstuhl aufgemauert. Es wurde schon viel geschafft, auch, weil der Franz Gregor schnell arbeitet wie ein Roboter, die Leute sauber einteilt und einfach sein Handwerk versteht.

 

Als nächstes wird dann der Dachstuhl vorbereitet und aufgestellt werden.

 

Das Arbeiten am Bau ist immer eine Riesengaudi, und der Uli Aigner versorgt die freiwilligen Helfer immer großzügig  mit einer Brotzeit.

Das Werkzeug wird aber in Oberharthausen auf eine bisschen andere Art gereinigt, das hat sogar der Gregor Franz so noch nicht gesehen… J  (siehe Bilder)

 

 


ile laber

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