
Danner Sepp - ein Original
Dieser Tage feiert Oberharthausen einen Mann, der im ganzen Landkreis und darüber hinaus bekannt ist, und so zu einem Aushängeschild für unser Dorf geworden ist. Wenn man von 90 Jahren geballter Lebensfreude, 90 Jahre Humor – und mindestens 70 Jahre davon mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht spricht, so trifft das nur auf einen zu – Sepp Danner.
Wenn man irgendwo auswärts ist,und gefragt wird, wo kommst du denn her und man sagt, aus Oberharthausen, dann verzieht diese Person schon sein Gesicht zu einem Lachen. Das ist doch das Dorf, wo der Danner Sepp, der Gstanzlsänger her ist, heißt es da meistens. Sepp Danner, wer kennt ihn nicht, und wieviele Leute wurden schon bei seinen hunderten Hochzeiten und Veranstaltungen ausgesungen. Mit dem "Saubauern" Danner wurde auf den Einladungen so mancher Gstanzlsängertreffen geworben, und viele Fans sind ihm gefolgt. Aber nicht nur auswärts, Sepp Danner blieb auch den ganzen Veranstaltungen im Dorf treu. Er sang bei den Feuerwehrbällen oder bei Starkbierfesten, bei Burschenabschieden ,bei Fahnenweihen und bei den dörflichen Festen. Begleitet wurde er dabei jahrzehntelang von Wick Stadler mit der Quetschn. Der Sepp hat sich über die Jahre auch verschiedene Gstanzlformen angeeignet, die weit über den Standardgstanzl eines Roider Jackls hinausgingen. Für Nachwuchs in der Sängerszene hat er auch schon gesorgt. Nach jahrelanger Aufbauarbeit vom Sepp soll sein "Lehrling" Uli Aigner in seine Fußstapfen treten. Beim Geburtstag konnte man die Sangeskunst der beiden bewundern.
Sein Können im Gesang hat den Sepp bis zum Landtag nach München gebracht. Als sein Spezi, der Hans Ritt, in den Bayerischen Landtag einzog, fuhr der Stierfstorfer Hans beide mit der Kutsche bis vor die Türe. Der Sepp sang nach feinster Art seine Gstanzl vor dem Landtag. Der Auftritt war ein Novum im Landtag, so was gab es vorher noch nie und auch später nicht mehr. Wer war dabei? Natürlich der Sepp Danner!
Sepp Danner ist aber auch ein Mann, der Verantwortung übernommen hat. Als Bauer sowieso, wo er seinen Hof mit seiner Frau Rosa, fleißig geführt und aufgebaut hat. Die zwei Töchter, Angela und Christine, sind ein Produkt ihrer Liebe. Die Angela führt mit ihrem Mann Franz den Hof in die nächste Generation, in der auch schon der Franz jr. fest mit eingebunden ist. Ja, auf seine Töchter hält der Sepp sehr viel. Als sich einmal die Burschen vom Dorf zum Kammerfensterln anschickten, verteidigte der Sepp das Haus und die Töchter mit einem Luftgewehr und schlug die "Angreifer" erfolgreich in die Flucht.
Verantwortung übernahm der Sepp auch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Oberharthausen. Seit 1952 ist er Feuerwehrmitglied der hiesigen Feuerwehr. Von 1977 bis 1994 war er sogar Feuerwehrkommandant. Er führte viele Leistungsprüfungen mit den Feuerwehrkameraden durch und baute einen guten Leistungsstand auf. Maßgeblich war er Initiator und der Mann der die Fäden zog, als 1979 eine Fahnenweihe in Oberharthausen abgehalten wurde. Er organisierte mit dem Ausschuß eine herrliche Feuerwehrfahnenweihe, die den Älteren noch bis heute in guter Erinnerung geblieben ist. Auch als Patenverein bei der Fahnenweihe in Pönning 1975 war der Sepp als Kommandant für uns zuständig.
Als Mann mit kräftiger Stimme gab der Danner Sepp auch Jahrzehnte das Kommando beim jährlichen Maibaumaufstellen. Er schaffte an, und alle Männer und Burschen folgten brav seinen Anweisungen. Alle Bäume wurden unter seiner Regie unfallfrei und sicher aufgestellt, es ist nie etwas passiert.
In jüngeren Jahren war der Sepp auch begeisterter Eisstockschütze und war auch Mitglied beim ESV Pönning. Hier konnte er so manchen Pokal mit nach Hause nehmen. Wenn man eine „gerade Hand“ beim Eisstockschießen hat, dann kann man ntürlich auch Kegel scheiben. Das war ein anderes Hobby von Sepp Danner. Im Wirtshaus Wacker wurden sonntags große Spiele gemacht, das „Libeckeln“ war da besonders beliebt bei den Männern und dauerte oft ein paar Stunden. Er kegelte aber auch gerne in Bergstorf mit seinen Freunden.
Da der Sepp die Gesellschaft liebt, ist er im Sommer auch beim "Altherrenstammtisch" bei der Halle von Manfred Zellmer. Hier trifft er seinen alten Freund, den Zellmer Sepp, Zellmer Hubert, Aigner Hanne und Sepp, den Sepp Büchner und wer halt grad Zeit hat auf einem Ratsch. Hier wird im Sommer auch so manche "Ahrnhoibe" getrunken. Doch auch den Stammtisch am Freitag und den Frühschoppen am Sonntag besucht er regelmäßig. Seine Meinung hat am Tisch der Landwirte und Gäste immer Gewicht.
Als der Sepp am 18. 3. 1936 schreiend und wahrscheinlich schon Gsangl singend zur Welt kam, wollten die Eltern ihrem Buben einen Gefallen tun. Sie tauften ihn Sepp, weil doch der folgende Tag der "Josefitag" ist. So konnte der Sepp jetzt 90 Jahre Geburtstag und Namenstag hintereinander feiern. Ein Privileg, dass nur besondere Menschen haben können. Doch heuer, zu seinem 90. Geburtstag, machte er es wie die römischen Kaiser. Er verlängerte die Feierlichkeiten auf 4 Tage, bis alle Freunde, Bekannte, Vereine, Politiker, Ortssprecher, Geistliche und der VDK abgespeist waren. Das "Who is Who" stellte sich beim Sepp ein, vor allem bei der Feier auf der "Alm" bei Gerd Ebner in Oberholzen, wo Geschäftsleute, hochrangige Politiker, Ärzte und dergleichen mit dem Sepp feierten. Am Sonntag hielt dann der Sepp ein großes Fest mit der Verwandtschaft und Freunden bei vollem Haus im Gemeinschaftshaus Oberharthausen ab. Hier konnten die Gäste das Können der Gstanzlsinger Sepp Danner, Hans Schwarzensteiner, Hermann Fleischmann und Uli Aigner bewundern. Der Gstanzlsängerkönig von Oberharthausen ließ es anständig krachen.
Seinem lustigen Naturell geschuldet, spielte der Sepp in seiner Jugendzeit auch in verschiedenen Theaterstücken im Gasthaus Wacker mit und war ein gefragter Darsteller. Für eine Theaterkariere hat es nicht gereicht, aber dafür hat er im Hochadel der Gstanzelsänger gesungen. Er sang jahrzehntelang in der Champions League der Gstanzlsänger mit.
Der Sepp ist auch eine zu Fleisch gewordene Chronik von Oberharthausen. Braucht man zu einer alten Familie Informationen, dann geht man zum Sepp. Er hat die Familienzusammenhänge und Streiche der damaligen Dorfjugend genauso parat wie die prügelnden Eigenschaften so mancher Pfarrer und Lehrer in der Vergangenheit. Wenn der Sepp singt, dann wird zugehört. Genauso ist es, wenn er von Früher erzählt. Mit ihm bleibt die Dorfgeschichte lebendig und viele seiner Angaben konnten in verschiedenen Chroniken oder Berichten und in der Homepage vom Dorf verwendet werden. Dafür gebührt im großer Dank.
Krachen ließ es der Sepp auch am 28. Juli 1962. Vor der Hochzeit wurde am Dannerhof das Haus neu errichtet. Auf dem Grundfest des alten Hauses baute die Firma Rappl aus Pilling das Haus neu auf. Zum ersten mal wurde am Hochzeitstag im neuen Haus geschlafen. In der Bauzeit schliefen die Eltern vom Sepp Danner ( Josef und Maria) in der Garage. Das Waschhaus war in der Zeit die „Kuchl“. Die Söhne Sepp und Erich schliefen derweil am Getreideboden. Sepp Danner erzählt, dass er am Hochzeitstag noch am Getreideboden geschlafen hat. Mit seiner lieben Frau Rosa hat er 2022 bereits die Diamantene Hochzeit feiern dürfen. Die beiden sind wie zwei Waglroß, die immer fest zusammenhalten und gemeinsam durch dick und dünn gehen.
Auch die Dorfgemeinschaft Oberharthausen wünscht seinem Vorzeige-90er Sepp Danner die herzlichsten Glückwünsche. Der Sepp zeigt uns, wie man als 90 Jähriger noch immer fidel und lustig sein kann. Er ist mit seiner Art einzigartig im Dorf und ein Gewinn für die Gemeinschaft. Wer Musik im Herzen trägt, ist eine große Bereicherung, und die warst du immer lieber Sepp!
Er kann mit 90 Jahren immer noch aufrecht stehen, er kann immer noch laut singen und er kann immer noch charmant sticheln, ohne dass es wirklich weh tut.
Der Sepp ist der einzige Mann, der gleichzeitig Feuer löschen, Feste anheizen und Frauen erröten lassen konnte – alles an einem Abend!
Wir wünschen dir weiterhin eine Stimme, die trägt, und einen Humor, der trifft,
und ein Herz, das genauso warm ist wie ein Schweinsbraten im Reindl.
Auf dich, auf 90 großartige Jahre und auf viele weitere Gstanzln, vor denen wir uns heute noch ein kleines bisschen fürchten!
Alles Gute zum Geburtstag!
Abordungen der Vereine, Politiker und der Herr Pfarrer zu Hause bei Sepp Danner


Bild zeigt von links:
1. Bürgermeister Herbert Lichtinger, stellv. Landrat Bernhard Krempl, Franz Pömmerl, Sepp Danner,
Johann Zisterer, Rosa Danner, Pfarrer Markus Daschner, Veteranenvorstand Johann Stierstorfer,
Pfarrgemeinderatsmitglied Ingrid Becker, Ortssprecher Johannes Bayer, Bärbl Becker,
Hochzeitslader Hans Schwarzensteiner und der Musiker

Bild zeigt von links:
Rita Kirchermayer (VDK), Sepp Danner, Rosa Danner und stellvertretende Vorsitzende vom VDK Resi Bittner



















Große Feier am Sonntag im Gemeinschaftshaus mit Freunden, Bekannten und Verwandten

Bilder aus dem Leben von Sepp Danner
Bild zeigt von links:
Hans Schiesl, Karl Bergmann, Sepp Danner

Sepp Danner als Fahnenjunker bei der Primiz von Pfarrer Josef Schmaißer 1953

Fahnenweihe in Pönning 1956

Fahnenweihe in Pönning 1956

Weihnachten 1958

Theaterspiel im Gasthaus Wacker 1961

Theaterspiel im Gasthaus Wacker 1961
von links: Gabi Wild, Sepp Danner, Xare Mayer

Hochzeit 28. Juli 1962
Sepp Danner und die Feuerwehr


Fahnenweihe Pönning 1975

Fahnenweihe 1979 Oberharthausen

1979 Einholen der Festjungfrauen, hier Gerda, Marianne und Heidi Wallner

1979 Einholen der Festjungfrauen, hier die Gertraud Schmaißer

1979 Einholen der Festjungfrauen, hier die Mia und Andi Mayer

1979 Einholen der Festjungfrauen, hier die Christine und Angela Danner

Gstanzlsingen bei der Fahnenmutter Marianne Aigner in Grollhof

Gstanzlsingen bei der Fahnenmutter Marianne Aigner in Grollhof

Ehrung der passiven Mitglieder des Krieger- und Soldatenvereins

Leistungsprüfung 1980

Leistungsabzeichen 1982

Feuerwehrneuwahlen 1982

Leistungsabzeichen 1986

2005 Fahnenweihe Pönning mit Patenverein Oberharthausen

2005 Fahnenweihe Pönning mit Patenverein Oberharthausen
2005 Patenbitten der FFW Pönning beim Wirtshaus Wacker

130 Jahrfeier der FFW Oberharthausen 2009

140 Jahrfeier der FFW Oberharthausen 2019
Sepp Danner der Gstanzlsänger

Sepp Danner vor seinem Haus in Oberharthausen. In der Hand hält er den Hochzeitsladerstecken,
denn bis vor einigen Jahren hat er als Hochzeitslader auch seine Gstanzl auf Hochzeiten gesungen.
In der heutigen Samstagausgabe vom 20. August 2022 wurde Sepp Danner aus Oberharthausen als langjähriger Hochzeitlader und Gstanzlsänger vorgestellt. Eigentlich braucht man den Sepp gar nicht vorstellen, weil er ist nicht nur im Landkreis, sondern weit darüber hinaus bekannt wie ein roter Hund. Ob in der Holledau, hinten im tiefsten Bayrischen Wald oder im Rottal. Der Sepp ist überall gefragt als Sänger. Ob im Fernsehen oder Radio, ob beim Gstanzlsängertreffen oder bei Volksfesten oder Bauernhochzeiten. Ja sogar vor dem Landtag in München hat er erst vor ein paar Wochen für seinen Freund Hans Ritt bei seinem Einzug als Landtagsabgeordneter gesungen.
Wir im Dorf kennen seine Gesangskünste schon jahrzehntelang. Wer ist wohl noch nicht beim Gstanzlsingen von ihm ausgesungen worden? Ihm kam und kommt keiner aus. So gab es im Dorf schon die lustigsten Abende mit ihm, besonders wenn sich einer gegen seine Gstanzl wehrte und ihm auch ein paar saftige setzen wollte. Dann lief und läuft der Sepp zur Hochform auf und „vernichtet“ seine Widersacher verbal. Es ist immer eine Fetzengaudi.
Schön, dass hier in der Straubinger Zeitung Menschen mit besonderen Begabungen geehrt werden. Sepp Danner ist einer von ihnen, und er wird zu Recht der breiten Bevölkerung vorgestellt.
Die Dorfgemeinschaft freut sich über diese besondere Ehrung für den Sepp. Wir wissen, was wir an ihm haben, und freuen uns schon wieder auf seinen nächsten Auftritt in irgend einer Veranstaltuing des Dorfes. Lieber Sepp, mögen dir auch in Zukunft die Gstanzl nie ausgehen und erfreue uns weiterhin mit deiner Kunst, wenn es oft auch den einen oder anderen etwas schmerzt... :o)


Als Hochzeitslader fuhr der Sepp von Haus zu Haus und schrieb Termin und - ganz früher -
die Höhe des Mahlgelds auf die Haustür der Gäste.




Sepp als Hochzeitslader von Alois Zellmer aus Dettenkofen

Sepp beim Gstanzlsingen 2003 in Donaustauf


Starkbierfest in Preying 2010 mit "Saubauern Sepp Danner"

Hochzeitsladersingen in Cham

Gstanzlsingertreffen 2008 in Obertraubling
Was natürlich auch nur er kann, ist, dass er vor dem Bayerischen Landtag in München von der Kutsche aus Gstanzl gesungen hat.
Anlaß war der Einzug seines Freundes, dem Straubinger Hans Ritt in den Landtag. Mit den Pferden von Hans Stierstorfer aus Pönning
fuhren sie beim Landtag vor und Sepp sang dazu ein paar Gstanzl.

die Kutsche fährt vor den Landtag - Hans Stierstorfer führt seine Pferde

Neu-Landtagsabgeordneter Hans Ritt mit Sepp Danner und Musikant in der Kutsche

Sepp Danner singt für seinen Freund Hans Ritt Gstanzl von der Kutsche runter

Begrüßung durch den 1.Vizepräsidenten des Landtags Karl Freller
2013 Brauereibesuch Moos



Bilder vom Stammtisch und der Landwirtschaft usw.


Jubiläen von Sepp Danner
Goldene Hochzeit von Sepp und Rosa Danner 2012

Bild von der Goldenen Hochzeit vor 10 Jahren

Jubilare Rosa und Sepp Danner mit Tochter Christine und Enkel Christina und Franz

Die Jubilar Rosa und Sepp Danner

Danner Sepp wird 80 Jahre

Diamantene Hochzeit von Sepp und Rosa Danner
Pfarrer Markus Daschner, Pfarrgemeinderatsmitglied Ingrid Becker, Bürgermeister Herbert Lichtinger und Ortssprecher Peter Schneck überbrachten die besten Wünsche vom Gemeinderat und der Stadt Geiselhöring im Kreise der Familie.

Bericht in Straubinger Tagblatt vom 2. August 2022
Die Jubilare wurden auch von der Kirchengemeinde würdig gefeiert. Am Donnerstag, an ihrem Jubeltag, war in Oberharthausen ein Gottesdienst. Pfarrer Markus Daschner gratulierte ihnen in der Kirche und segnete den Ehebund.
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Am Samstag war die Vorabendmesse in Oberharthausen. Hier segnete auch der Aushilfspfarrer Hanauer nochmals Rosa und Sepp Danner. Als der Herr Pfarrer Hanauer die Notizen von Pfarrer Markus Daschner über die Eheleute Danner las, sah er voll Bewunderung, dass der Sepp Danner ein bekannter Hochzeitslader ist. Er wollte dann von ihm ein „Gstanzl“ hören. Nach dem Gottesdienst kam dann der Sepp zu ihm in die Sakaristei und bedankte sich beim Herrn Pfarrer Hanauer und sang ihm auch zu dessen Freude ein „Gstanzl“ vor.


Pfarrer Hanauer segnet den Ehebund
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| Kerze zum Jubiläum | Sepp Danner singt Herrn Pfarrer Hanauer ein Gstanzl in der Sakristei |
Wenn jemand mit einem Menschen 60 Jahre zusammen lebt, dann kennt er ihn in- und auswendig. Man schätzt sich, man respektiert sich und man muß sich lieben, weil es sonst nicht so lange funktionieren würde. Differenzen überwinden und zusammenstehen, wenn man den anderen braucht. Genau so haben es Sepp und Rosa über die vielen Jahre gemacht. Sie sind zu einem Vorbild für die junge Generation geworden. Nicht das Schnelllebige, nicht das Oberflächliche leben beide vor, sondern eine tiefe und über die Jahre gewachsene respektvolle Zuneigung und Liebe zueinander. Würden alle Paare so harmonisch leben, dann bräuchte es keinen Scheidungsrichter mehr.
Auch die Dorfgemeinschaft Oberharthausen möchte den beiden Jubilaren die besten Wünsche und Gottes Segen zu ihrer diamantenen Hochzeit aussprechen. Dem Herrgott gefällt, was er sieht. Drum lässt er auch beide so lange zusammen leben. Möge der Herrgott auch weiterhin ein Auge auf sie haben, damit sie ihren verdienten Lebensabend genießen können.



























