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Österlich geschmückte Filialkirche Oberharthausen

 

In der Pfarrei Perkam wurden zu Ostern unter den geltenden Hygienevorschriften Gottesdienste gefeiert. Wenn auch die Begrenzung der Anzahl der Kirchgänger, der Mundschutz und der fehlende Gesang eine Beeinträchtigung des Gottesdienstes sind, muss man froh sein, wenigstens in dieser Weise das Osterfest feiern zu können. Man kann es sehen wie man will, aber ein Gottesdienst zum größten Kirchenfest des Jahres gehört einfach dazu, auch weil die Hygienekonzepte der Pfarrei funktionieren.

Die Botschaft der Auferstehung Christie ist momentan in der so arg gebeutelten Gesellschaft ein Trost für alle Menschen. Wie viele Menschen haben in dieser Coronazeit ihren „Kreuzweg“ und auch das gleiche Schicksal am Ende wie Jesus. Wie viele Menschen werden unter großen Schmerzen durch Corona „gegeißelt“. Aber Jesus trug sein Kreuz und so tragen es auch alle Kranken dieser Tage. Wenn uns Jesus aber die Auferstehung zeigt, so kann man daraus Kraft und Trost schöpfen um die irdischen Schmerzen zu überstehen.

So feierte die Pfarrgemeinde am Samstag in Perkam eine schöne Osternacht mit angemeldeten Personen. Eine Hl. Messe durften die Gläubigen von Oberharthausen am Ostermontag feiern.
Schon beim Betreten des Friedhofs kann man sich an der Blumenvielfalt der Gräber erfreuen. Der Friedhof ist wie eine große Blumenwiese. 
Die Kirche in Oberharthausen wurde wieder vortrefflich von der Familie Pömmerl geschmückt. Ob Altarblumen, Osterstrauß, das geschmückte Passionskreuz oder die weißen Lilien, alles reiht sich wunderbar in das Gesamtbild ein und erzeugt eine österliche Stimmung. Herzlichen Dank dafür! Auch die neue Osterkerze, die heuer dankenswerter Weise von Resi Wild gestiftet wurde, flankiert ausdrucksstark den Altar.

Passend zum Osterfest hat die Kirchenverwaltung verschiedene Kirchenutensilien (vasa sacra) restaurieren lassen, die nun wieder im Gotteshaus zur Verfügung stehen.

  • 6 Altarleuchter (neu versilbert)
  • Primiz-Kelch und die Patena (Teller) von BGR Josef Schmaißer (neu vergoldet)
  • einen Chormantel (unansehnliche Wasserflecken im Stoff)
  • Lichtampel – das Ewige Licht (neu versilbert)

Die galvanischen Arbeiten (Versilbern und Vergolden) wurden von der Gold- und Silberschmiede Bachmeier aus Winzer hervorragend ausgeführt.

Den Primizkelch hatte BGR Josef Schmaißer seiner Heimatkirche überlassen. Er war über die fast 68 Jahre Jahre (Primiz war am 7.Juli 1953) doch schon abgegriffen. Die Kirchenverwaltung ehrt und schätzt mit der Renovierung die Hinterlassenschaft von BGR Josef Schmaißer. Das wird ihm sicher gefallen, wenn er vom Himmel aus zusieht.
Der Chormantel wies über die Jahre unansehnliche Wasserflecken auf. Das Wasser war anscheinend bei einem Umgang im Regenwetter im Mantel bis auf 50 cm hoch gestiegen und hinterließ unschöne Verunreinigungen. Die Klosterfrauen von Aiterhofen ersetzten den Stoff neu und nähten die Verzierungen (Kragen, Borten, Goldstickereien) vom alten auf den neuen Mantel. So ist der Chormantel wieder herrlich anzusehen und dient Herrn Pfarrer Markus Daschner für die Messfeiern.

Das Ewige Licht wurde ebenfalls versilbert, nachdem sich schon Grünspan angelegt hatte. Nun hat es ihren strahlenden Glanz und damit ihren Zweck zurück:

„Bei Tag wird nicht mehr die Sonne dein Licht sein, und um die Nacht zu erhellen, scheint dir nicht mehr der Mond, sondern der Herr ist dein ewiges Licht, dein Gott dein strahlender Glanz. Deine Sonne geht nicht mehr unter und dein Mond nimmt nicht mehr ab; denn der Herr ist dein ewiges Licht, zu Ende sind deine Tage der Trauer.“ (Alttestamentliche Prophezeiung (Jes 60,19–20 EU

Die Hauptfunktion des Ewigen Lichtes ist es, als Zeichen der Verehrung vor dem im Tabernakel aufbewahrten Allerheiligsten zu brennen. In der Grundordnung des Römischen Messbuchs heißt es: „Nach überliefertem Brauch hat beim Tabernakel ständig ein mit Öl oder Wachs genährtes besonderes Licht zu brennen, wodurch die Gegenwart Christi angezeigt und geehrt wird.“

Was leider heuer fehlte war das Klapfeln der Ministranten durchs Dorf zu Mittag und Abends und zum Kirchenläuten. Hier entschied man sich wegen der Kontaktgefahr diese alte Tradition zu unterlassen. Da auch die jährliche Sammlung der Ostereier für die „Minis“ untersagt ist, bittet Pfarrer Markus Daschner, so wie auch schon letztes Jahr, den Spendenbetrag auf das Konto der Filialkiche Oberharthausen zu überweisen. Unsere Ministranten, die das ganze Jahr fleißig ihren Dienst verrichten „bitten um a Oasteroa“ in Form einer Geldspende. Sie haben sich diese  Spende wahrlich verdient!

ostersammlung

 


In Pönning

hat die Mesnerin Monika Schlecht wieder ein herrliches Ostermotiv gemalen. Es zeigt die Szene, als Jesus auf einem Esel sitzend durch die Menschenmenge in Jerusalem einreitet. Die aufgestreuten Palmzweige verlängern symbolisch den Weg von Jesus direkt in die Kirche von Pönning. Eine wunderbare Darstellung dieses Ereignisses.
Herzlichen Dank an Monika Schlecht für ihr hervorragendes Bild und die aussagekrftiges Anordnung!

 

Pönning SMonika Einzug in Jerusalem1

 


 

 

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neue Osterkerze gestiftet von Resi Wild

 

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6 neu versilberte Kerzenhalter am Hauptaltar

 

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neu versilbertes Ewiges Licht

 

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neu vergoldeter Primizkelch mit Schale und Löffel

 

 

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