Willkommen
auf unserer

Homepage!

 

Vereine
gartenbau 64x73

 

Oberharthausen aus der Luft
Dorffest
Starkbierfest
link weinfest 140x100

 

 

 

 Faschingszeitung

für Oberharthausen

 

 

 

 

Sensation: FFW Oberharthausen ist Besetzung für Armageddon II

 

 

Armageddon

 

Im Herbst wintert die Feuerwehr jedes Jahr die Hydranten des Dorfes ein. Da die Hydranten entlang der Straße angebracht sind, ziehen die Feuerwehrkameraden orange Signalwesten an, um sich deutlich den Verkehrsteilnehmern zu zeigen.

Wie man auf dem Bild sehen kann, marschieren die Feuerwehrler breit gefächert auf der Dorfstraße entlang. Das machte auf jeden Fall Eindruck.

Wie es der Zufall so will, kam gerade der Regisseur Michael Bay im filmerprobten Oberharthausen dahergefahren. Michael Bay hat den Film „Armageddon – Das Jüngste Gericht“ gedreht. Hierzu hat er um Bruce Willis ein paar durchgeknallte Typen geschart, welche die Erde von einem Asteroiden retten sollen, der auf die Erde stürzt. Als er die coole Truppe der Feuerwehr um „Bruce“ alias Peter Schneck sah, erkannte er sofort deren Potenzial für einen zweiten Teil.

So wird die Leistungsprüfung heuer ein bischen anders durchgeführt werden, nachdem „Bruce“ bereits seine Zusage gemacht hat. Das Filmset ist der neue Sportplatz, der zu einer Asteroidenoberfläche umgebaut wird. Die gesamte aktive Feuerwehr ist am Start. Ein paar passive Feuerwehrler sollen eventuell als Statisten für den Aufbau der Asteroidenlandschaft mitspielen, so wie z.B. Hein Sax, der einen großen „Findling“ (Granitstein) spielen soll. Wer dann den Part der Liv Tyler übernehmen soll stand noch nicht fest. Es gibt noch ein abschließendes Casting zwischen Halle Berry, Scarlett Johannson, Jennifer Lawrence mit den heimischen Models Christina Büchner, Christina Bauer, Karin Gruber, Eva und Tina Kammermeier und Claudia Aigner.

So wird das Filmjahr für die Feuerwehrkameraden heuer zu einer spannende Aufgabe.

 


 

Bürgermedaille an Franz Pömmerl und Uli Aigner

 

Eine besondere Würdigung erfuhren Franz Pömmerl und Uli Aigner zu Ende des Jahres. Beide wurden von Bürgermeister Herbert Lichtinger mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.

Franz Pömmerl wegen seiner langjährigen Tätigkeit als Jagdvorsteher und Uli Aigner für sein Ehrenamt als Feuerwehrvorstand.

Als Josef Hiergeist, der Geschäftsführer vom Bayerischen Bauernverband in Straubing von der Auszeichnung von Franz Pömmerl erfuhr,  schloß er sich gleich mit Herbert Lichtinger zusammen. Er wollte nämlich auch den Franz für seine zahlreichen Leserbriefe belohnen, in denen er für die Anerkennung und den Respekt gegenüber den Bauern geschrieben hatte. So sagte Herr Hiergeist, wir vom BBV beteiligen uns an der Bürgermedaille und machen sie etwas größer. Der Franz soll als Auszeichnung für seine großartige Unterstützung die „Traktorfelgen in Bronze“ bekommen.

 

Franz Sepp und Herbert

 

Bild zeigt Franz Pömmerl, Josef Hiergeist vom BBV und Bürgermeister Herbert Lichtinger. Herr Hiergeist ließ es sich nicht nehmen, nach der geglückten Montage gleich ein paar Runden mit den neuen Felgen zu drehen. Herbert Lichtinger brachte mit dem Wasserschlauch die Felgen auf Hochglanz.

Auch Uli Aigner wurde mit der Bürgermedaille ausgezeichnet. Als der Bürgermeister dem Uli die Medaille anhängen wollte, hätte er beinahe keinen Platz mehr gefunden. Wie man am Bild sehen kann, ist Uli Aigner Würdenträger von zig verschiedenen Vereinen oder Firmen. Er hat hat schon soviele Auszeichnungen wie ein russischer General bekommen. Auf die Frage, wie er das macht sagte Uli: „Da mußt schon schauen wo der Flins hereinkommt, mit Arbeit allein kommt man ned weiter. Ich bin Lobbyist für alles, woraus sich Kapital schlagen läßt“.

 

uli1

 

Vorstand Uli Aigner mit der Bürgermedaille und den Abzeichen seiner Lobbyfirmen

  


 

Die Badeordnung für den Zellmerweiher ist nach wie vor gültig!

 

Badeordnung noch immer gültig

 

Die Badeordnung von 1933 hat auch heute noch seine Gültigkeit, denn sie wurde nach der Eingemeindung nach Geiselhöring übernommen. Es gibt keinen Beschluß des Stadtrates, dass diese Verordnung außer Kraft gesetzt wurde und 1. Bürgermeister Herbert Lichtinger will auch nicht alles ändern, was sich bewährt hat.  D. h.,dass die Damen nur im „BADEANZUG“ und nicht mit dem modernen Zeugs wie „Bikini oder Tanga“, zu baden haben. Dasselbe gilt natürlich auch für die Herren, die nach wie vor eine Badehose,  jedoch keine Spitz-Dreieckbadehose (Tanga) tragen dürfen. Familienbaden ist demnach auch strengstens untersagt, weil gegen die Zeiteinteilung von Kindern, Männer und Frauen verstoßen würde. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sind lediglich nun in Euro zu bezahlen. Sepp Zellmer kann natürlich seine Strafen, wegen seinen alten Schwarzgeldbestand von Mark-Münzen, auch noch in der alten Währung bezahlen. Bürgermeister Lichtinger freut sich, dass Manfred Zellmer, das doch schon in die Jahre gekommene Holzhäuschen, durch diesen Hallenneubau ersetzt hat.

 

Waesche 1

über die Jahre hat sich wegen dem Klimawandel auch die Unterwäsche etwas verändert

 

Umkleidehalle

 


 

Mobiler Kleiderständer bei der FFW Oberharthausen!

 

Die Feuerwehr Oberharthausen ärgerte sich schon lange, dass bei den Fahnenweihen so wenig Platz am Tisch zum Ablegen für die Mütze oder Jacken ist. Jetzt hat sie sich das neueste Modell eines „mobilen Kleiderständers“ oder auch „gehbaren Kleiderschranks“ vorführen lassen. Die Feuerwehrkameraden finden diese Lösung klasse und so sind 15 Stück bestellt worden. Welch eine Erfindung!

 

kleiderstaender

 


 

Elektronische Anschlagtafel für Bürger ohne WhatsApp

 

elektronische Anschlagtafel 3 

Peter Schneck führt in Oberharthausen die elektronische Anschlagtafel ein

 

Der Ortsteil Oberharthausen nimmt die Informationspflicht seiner Bürger sehr ernst und hat auf die modernen Medien umgestellt. So werden die Vereinsmitteilungen in diversen WhatsApp- Gruppen versendet (Landfrauen, Feuerwehr, Kirchenverwaltung, Gemeinschaftshaus). Durch das Fehlen der immer gleichen Leute bei Veranstaltungen bemerkte man, dass es noch Bürger in Oberharthausen gibt, die kein Smartphone besitzen!

Jetzt kam der Ortssprecher Peter Schneck auf die Idee, ein öffentliches, riesengroßes Handy zu einer elektronischen Anschlagtafel zu machen. Nun können alle Bürger, die kein Handy besitzen, die Informationen von den WhatsApp- Gruppen direkt ablesen. Dieses Handy läuft Tag und Nacht und wird laufend aktualisiert.

Aus aktuellem Anlaß bittet Peter Schneck darum, dass alle Anträge  bei ihm eingereicht werden und er stellt die Sachen dann aktuell in die elektronische Anschlagtafel. Es kam nämlich jemand von der Stadtverwaltung Geiselhöring auf die Idee, die  Papieraushänge mit Reißnägel oder Tucker an das Handy zu heften, was natürlich einen großen Schaden bedeutete.

Noch nicht geklärt ist jedoch, wie die Papieraushänge der Stadt mit dem Handy kompatibel gemacht werden  können. Schreibtischhengste der Stadt Geiselhöring tüfteln daran, wie sie selber das Papier in das Handy bekommen. Sie haben aber noch keine zielführende Lösung gefunden.

Wieweit der Vorsprung von Oberharthausen gegenüber der Stadt Geiselhöring ist, zeigt folgender Aushang der Stadt im örtlichen Schaukasten. Es geht um den Antrag, endlich eine Schreibmaschine zu bekommen, weil die deutsche Handschrift so schlecht leserlich ist.

 

Niederschrift sütterlin


 

Kaum 60 und schon fehlt der Schwung...

 

Ingrid2

 

Auch die Zeit bleibt nicht vor der zierlichen Ingrid Becker stehen. Ist sie doch die Jahre vorher so nach Westernart locker leicht in den Sattel gestiegen, zeigte sich heuer doch schon, dass die Gelenke und die Kraft etwas nachgelassen haben. Als die Westernreiter wieder auf ihrem Durchritt eine Rast bei Ingrid einlegten, wollte sie sich wieder wie gewohnt in den Sattel schwingen. Aber es ging einfach nicht mehr. Sie hing am Gaul wie der John Wayne mit einem Schulterschuß …Der Tüftler Wilfried, ihr Mann, konnte das Elend nicht mehr ansehen. Er baute ihr dann auf die Schnelle eine Wippe, mit der schon früher die Ritter mit ihren Rüstungen in den Sattel gehoben wurden. Den Strick um den Bauch und langsam hoch das Mädchen….so kam Ingrid wohlbehalten in den Sattel…

Für heuer hat der Wilfried schon einen Gabelstapler organisiert…

 


 

Sensation: Englberger Sepp baut Rasenmäher zu einem Schwammerlvollernter um!

 

Das gute Schwammerljahr machte nicht nur Appetit bei den Suchern, sondern wurde wegen der vielen Früchte zu einer echten Herausforderung mit dem ewigen Bücken. Bei allen? Nein natürlich nicht! Weil der Schwammerlkönig Sepp Englberger anhand der Fülle der Champions, die auf seiner betreuten Rasenfläche wuchsen, sie kurzerhand mit dem Rasenmäher rodete. Die Champions werden schon mundgerecht geschnitten. Er braucht sie nur noch vom Auffangkorb nehmen und portionieren.

Ein Schwammerlvollernter, welch eine Erfindung!

 

Schwammerlernte maschinell

 


 

Aufklärung: Bedeutung der  Grünen Kreuze in den Feldern

 

Grüne Kreuze sieht man zur Zeit überall auf den Feldern stehen. Es gibt dazu verschiedene Erklärungen, hier die zwei wichtigsten:

 

Erklärung der Jagdgenossenschaft:

die grünen Kreuze stehen für die erlegten Hasen bei der Jagd. Als Erinnerung an sie wird für jeden Hasen zum Gedenken ein Kreuz aufgestellt. Die vorbeifahrenden Bürger sollen den Jagderfolg der Pächter Christian Gschwind und Manfred Kammermeier sofort sehen.

 

Grüne Kreuze

 

Erklärung vom Bauernverband:

 

Die grünen Kreuze sind die  Empfehlung des Bauernverbandes, bei der nächsten Wahl die Grünen  zu wählen… die grünen Kreuze am Feld stehen stellvertretend für das grüne Kreuz auf dem Wahlzettel. 

Durch die neue Düngeverordnung sparen die Bauern Unmengen an Kosten für den Kunstdünger. Deshalb dankt der BBV der Partei "Die Grünen" für ihren unbändigen Einsatz für diese neue Düngeverordnung. Auch das Volksbegehren "Artenvielfalt" wurde von den "Grünen" unterstützt. Jetzt freuen sich die Landwirte, dass sie endlich wieder Blumen ansäen dürfen und nicht nur den langweiligen Mais oder Kartoffel.

 

 

grün wählen

 


 

Sepp Büchner und Hanne Aigner gewinnen bei Südzucker AG

 

Die Südzucker AG in Plattling hat letztes Jahr für die Zuckerrüben eine neue Art der Frostsicherung gefordert. Genügte jahrelang das Häckseln von Stroh auf die Rübenmieten, so sollte es ab heuer ein Rübenschutzflies sein, dass die Bauern auf die Zuckerrübenhaufen aufbringen müssen.

Die Südzucker AG hat den Bauern aber gewisse Freiheiten in der Wahl der Farbe und des Musters der Fliese gewährt. Es wurde extra eine Jury gebildet, welche die so abgedeckten Zuckerrübenhaufen bewerten sollte. Die Jury setzte sich zusammen aus dem Werksleiter Vogel von der Südzucker AG, dem geschäftsführenden Vorstand der LMG Gäuboden GbR Franz Unger, und den Lokalmatadoren Elmar Haslbeck (stellv. Vorstand), Franz Pömmerl (Ausschußmitglied) und dem Einsatzleiter für Abfuhr Hans Senft. Nach Überprüfung aller Zuckerrübenmieten im Abfuhrgebiet belegten die beiden Oberharthausener Hanne Aigner und Sepp Büchner die beiden vorderen Plätze.

Platz 2 ging an Hanne Aigner. Er wählte eine sehr weihnachtliche Variante. Dabei verwendete er Geschenkpapier auf Fliesbasis und toppte das Ganze mit einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum. So sieht die Rübenmiete doch gleich wesentlich hübscher und einladender aus.

 

weihanchtspapier

 

Den 1. Platz aber konnte  Sepp Büchner erringen. Er ging als Favorit ins Rennen und hielt auch den enormen Erwartungen stand. Sepp übertraf alle anderen Bauern an Originalität. Er ließ seinen Träumereinen freien Lauf und verwandelte die Zuckerrübenmiete in ein riesiges Bonbon. Sein Lieblingsbonbon, wie er sagte,  dass er schon 40 Jahre jeden Tag im Vermessungsamt gelutscht hatte. Schön gebunden mit Schleifchen gefiel es der Jury am Besten.

 

Büchner Sepp Bonbon

 

Der 1. Preis für Sepp Büchner:

 Eine Palette Fondant Sprühglasur mit 14 kg Eimern zum Backen für seine Frau Angela

Herstellerangabe:

Fondant Sprühglasur ist eine pastöse Zuckerware, hergestellt aus Zucker, Glukosesirup und einem stabilisierenden Verdickungsmittel. Die feinen Kristalle geben der leicht durchscheinenden Glasur den erwünschten zarten Schmelz und den seidigen Glanz. Die Glasur entmischt sich nicht, bleibt auf dem Gebäck lange elastisch, trocknet nicht aus und platzt nicht ab.

 

Sprühglasur

 

 

Hier der Preis für den 2. Sieger Hanne Aigner:

 

Eine Palette (900 kg) Biozucker für das Naschkätzchen Hanne

Herstellerangabe:

Der Biozucker wird aus deutschen Zuckerrüben aus ökologischem Landbau hergestellt. Biozucker ist ein Weisszucker, dessen Qualität der EU-Kategorie II entspricht. Die Einhaltung der Vorgaben der Bio-Verordnung wird durch eine unabhängige Kontrollstelle über-prüft. Biozucker kann nach denselben Rezepturen wie Kristallzucker zur Herstellung von Lebensmitteln verwendet werden. Er eignet sich danach insbesondere für: Süßwaren, Backwaren, Konfitüren und Gelees, Speiseeis, Milcherzeugnisse, Desserts und andere Zubereitungen.

 

Weißzucker

 


 Liebestolle Hühner von Aigner Sepp

 

Als die Hühner vom Aigner Sepp zum Schlafen auf die Fichte stiegen, sahen sie auf einmal ein jugendhaftes und herzzerreißendes „Kikeriki“ aus der Richtung vom Zellmer Luk.

Die Hühner waren nicht mehr zu beruhigen und wollten nicht mehr legen. Da kaufte ihnen der Aigner Sepp ein Fernrohr, mit dem sie jetzt den ganzen Tag den stolzen Gickerl vom Luk ansehen können. Trotzdem eifern sie aufeinander, wer denn nun in das Fernglas schauen darf…. Weiber halt!

 

hennen durchs Fernrohr 1

 

 


 

Skulptur nach ägytischen Vorbild für Herbert Lichtinger im Baugebiet

Oberharthausen

 

Große Ehre wird dem 1.Bürgermeister der Stadt Geiselhöring, Herbert Lichtinger, zuteil. Wegen seiner Errichtung des Baugebietes im Ortsteil Oberharthausen, hat das Dorf noch alte, streng geheime, zurückgehaltene Gelder vor der Eingemeindung freigegeben und damit eine ägyptische Firma zum Anfertigen eines Herbert- Denkmals beauftragt.

 

ueberblick

Herbert und Uli bei der Standortsuche 

 

Bereits 2014, anläßlich der Einweihung der neuen Tragkraftspritze für die Feuerwehr, ließen sich Herbert Lichtinger und FFW Vorstand Uli Aigner mit dem Kran in die Luft heben, um einen geeigneten Stadplatz für das Herbert- Denkmal zu suchen.

 

Herbert wird geliefert

Statue Herbert I wird angeliefert

 

Das Standbild vom Baumeister Herbert Lichtinger wird im Bild oben abgeladen. Es wurde aus ägyptischem Sandstein gehauen und kommt in den Eingangsbereich des Baugebiets Oberharthausen. Auch seine Erinnerungstafel ist schon fertig und ziert seine Stirnseite.

Bis in alle Ewigkleit soll sein Name gepriesen werden unter den Bewohnern von Oberharthausen. Er, der göttliche Baumeister Herbert I, hat uns im Tal der Ratten ein Juwel geschenkt, das die Jahrhunderte überdauern wird. Hier werden sie stehen, die Paläste der Nachkommen der Oberharthausener mit ihren hängenden Gärten und man wird seinen Namen ehren bis in alle Ewigkeit.

 

Tafel Baumeister

 

TAL DER RATTEN3

Im nahen Hochwasserschutz haben sich die Bisamratten breit gemacht und vermehrt. Sie haben auch auf dem Herbert- Denkmal einen schönen Spielplatz gefunden. Sie sind aber sehr anhänglich wie das folgende Bild zeigt.

 

ratten

Manfred Zellmer hat sie schon soweit abgererichtet, dass sie ihm morgens die Zeitung bringen.

 


 

Handyverbot in der Kirche

 

 

Bei der 140 Jahr-Feier der FFW Oberharthausen störten die mitgebrachten Handys das Mikrofon des Herrn Pfarrers. Er nahm es locker und meinte nur, ich solle wohl zu predigen aufhören. Diesen Gedanken griff in der späteren Rede auch Landrat Josef Laumer auf, weil er dem Herrn Pfarrer den Wissenstand in der Elektrotechnik gar nicht zugetraut hätte, sein Mikrofon so zu schalten, dass es das Ende der Predigt ankündigen kann.

Diese Schmach ließ Herr Pfarrer Daschner nicht auf sich sitzen. Er ordnete nun die Abgabe aller Handys vor dem Kircheneintritt in die bereitgestellten Körbe an. Zusätzlich haben die Ministranten am Eingang noch mobile Scanner in der Hand, falls die Kirchengeher schummelten. Pfarrer Markus Daschner staunte nicht schlecht, als sein Pfarrer- Handy auch ein Opfer des  Scanners wurde… aber die Ministranten blieben hart… entweder geben es alle ab oder gar keiner!

 

Handykollekte

 

"Handykollekte" vor der hl. Messe

 

 

 

Ein Aushang in einer französischen Kirche zum Thema Handy:

86192769 1893635837447715 1380492451319382016 n

 


 

Ein Dorf arbeitet für ein Jesukind

 

kind in krippe

 

Zu Weihnachten begutachtete unser Herr Pfarrer Daschner das Christkindl in der Kirche. Er kam zu dem Entschluß, dass es eigentlich nicht mehr so schön ist und gegen ein Neues ausgetauscht werden soll. Er wäre um eine Spende für ein Christkindl sehr dankbar. War es ein Zufall, oder hat die Kirchenverwaltung von Oberharthausen darauf sofort reagiert. Ein paar Tage später konnte man in der Zeitung folgende Meldung lesen:

 

Jesukind gestohlen Meldung in Süddeutscher Zeitung

Man weiß jetzt nicht, ob unsere Kirchenverwaltung durch den Spendenaufruf sofort aktiv geworden ist, und das Geld sparen wollte..? Ob Herr Pfarrer Daschner oder die Kripo diesbezüglich unsere Kirchenratsmitglieder befragt hat wissen wir nicht. Die Kirchenverwaltung Oberharthausen war ja früher als sehr sparsam bekannt. Der Hans Schmaißer hätte zu seiner Zeit bestimmt ein Jesukind aus Holzstücken zusammengenagelt. Die heutige Kirchenverwaltung aber sieht die Aufgaben und kauft dann was nötig ist. Deshalb ist dieser Diebstahl wahrscheinlich kein Werk unserer Kirchenverwaltung. Es könnte sich natürlich auch um einen einzelnen „Stifter“ handeln, der den Wunsch des Herrn Pfarrers sofort erfüllen wollte.

Nichtsdestotrotz hat Herr Pfarrer Daschner schon mal bei einer Amerikareise den Baum ausgesucht, aus dem das Jesukindel gemacht werden soll. Es handelt sich um einen Sequoia-Baum (Riesenmammutbaum, Alter ca. 2500 Jahre von den Westhängen der Sierra Nevada in Kalifornien.

 

Pfarrer mit Baum

Herr Pfarrer Daschner neben dem Baum, aus dem das Jesukind geschnitzt werden soll

 

P1560310

Das Umschneiden und Zerkleinern übernimmt die Firma Dollinger aus Hirschling.

 

Die grob geschnittenen Baumstümpfe werden dann der ortsbekannten „Holzhackerbuam AG“ übergeben„ die sie dann in Scheite spalten und so das Jesukinderl grob in Form bringen.

 

holz1

 „Holzhackerbuam AG“ im Einsatz

 

Den Rest könnte ja der alte „Holzwurm“ Stadler Wick fertigstellen, der schon mehrere Kircheninventare angefertigt hat. So in etwa könnte es mal aussehen; es würde die Maße eines „Holzscheitls“ bekommen, also 20 cm lang, 10 cm breit und 10 cm hoch.

 

neues Jesukind

 Jesukind ist fertig

 


 

 Der Schuhlöffel Hans

 

Der Stierstorfer Hans möchte jetzt in die Politik einsteigen. Dazu hat er sich von der CSU in Geiselhöring aufstellen lassen. Als Geschenk für die Wähler hat er einen Schuhlöffel verteilt, der so groß ist, daß er auch einen Mann mit Schuhgröße 73 in die Schuhe hilft. Dem  Hans kann es nicht groß genug sein, er sagt ich habe zwar nur 44 Schuhgröße, aber in 73 er komme ich auch rein!

Als erste Maßnahme in Geiselhöring, falls er denn Bürgermeister wird, ist, dass er das Erdgeschoß des Rathauses in einen Westernsaloon umbauen will. Die Ladestation für Elektroauto kommt weg, und es kommt ein Pferdeunterstand für sein Kutschengespann hin. Das Dachgeschoss wird ein Taubenschlag. Da kommen seine Brieftauben rein, weil er alle Computer abbauen läßt und sogar einen Flugdienst mit Brieftauben einrichtet. Die Giebelfläche des Rathauses läßt Hans mit einem Bild von ihm als Reiter und eines seiner Lebensgefährtin Rita bemalen.

 

Stier vorm rathaus

 

Gesamtübersicht der geplanten Baumaßnahmen von Hans Stierstorfer

 

 

Hier noch einmal die geplanten Maßnahmen im Detail:

 

Taubenshclag auf KTurm

Auf dem Rathausturm wird ein Taubenschlag mit Anflugsmöglichkeit seiner Brieftauben errichtet. Hans will den ganzen Email-Verkehr einstellen, und wieder auf Brieftauben umstellen.

 

Bemalung Rathausfront

Die Giebelfront des Rathauses bemalt Angela Ramsauer mit einem Bild von Hans bei der Fuchsjagd und einem Bild seiner Liebsten, der Rita !

 

 

Saloon1

 

Das Erdgeschoß des Rathauses funktioniert er zu einem Westernsaloon um. Hier dürfen aber keine "Reds" (SPD´ler, Freie Wähler und AFD´ler rein.  Hans ist zuversichtlich, und hat sich auch schon selbstsicher eine Krone aufgesetzt.

Falls aber wider Erwarten  die Wahl schiefgehen sollte, dann hat er mit seiner Bauernschläue bereits einen Schuhlöffelhandel angemeldet. Es handelt sich dabei um Sonderposten Schuhlöffel aus den Wahlgeschenken der CSU, die zwar die Partei gekauft hat, aber er hat sich das Handelsrecht bereits gesichert. Hier im Bild sieht man den Schuhlöffel Hans auf dem Rathausplatz sitzen. Sein Motto: Schuhlöffel aus aller Welt für wenig Geld!

Die Dorfgemeinschaft wünscht dem Hans jedenfalls viel Erfolg bei der Wahl!

 

 

 

 

 Lied: Samma jetzt Odhausara oder sammas ned

 

 

 


ile laber

20080807_1148834671_pic_0219.jpg
 
April 2020
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Aktuelle Termine

Keine Termine
 
 
 

 

Besucher

2356323
Gerade online 7