
Wochenlang wehten die Fahnen der Mitarbeiter von Fahrner über dem Baugebiet in Oberharthausen.
Jetzt sind sie zu ihrer nächsten Baustelle abgezogen.
Die letzten Wochen wurde im Baugebiet Oberharthausen schwer gearbeitet. Die Fa. Fahrner hat nach der erfolgreichen Verlegung der ganzen Verrohrung nun die Zufahrt und Gehwege in Angriff genommen. Die Zufahrt zum Rondell wurde seitlich mit Granitsteinen begrenzt und dann geschottert. Später wurde dann die 1. Schicht Teer aufgetragen. Die Abflußschächte sind eingesetzt. Die Gehwege wurden mit Granitsteinen gefasst und mit roten Steinen ausgepflastert. Der Humus wurde soweit ausreichend auf die Bauplätze verteilt. Später muß noch die 2. Teerschciht auf die Zufahrt gebracht werden.
In der Zwischenzeit hat die Firma Eichinger Kabeltechnik aus Kirchberg im Bayerischen Wald die elektrischen Leitungen verlegt. Die Straßenlampen wurden aufgestellt und angeschlossen. Die Telefonleitung wurde vom Anschlußpunkt neben dem Haus Heininger ins Baugebiet geführt. Dazu musste die Straße aufgerissen werden, die aber inzwischen schon wieder zugeteert ist. Auch die Straßenlampen brennen bereits abends.
Die Firma Fahrner und auch die Firma Eichinger haben sehr zügig und sauber gearbeitet, so daß die Baumaßnahme voll im angesetzten Zeitfenster liegt.
Als abschließende Maßnahmen werden die 8 Parzellen nun vom Vermessungsamt eingemessen.
Nach Aussage von Herrn Ranker (Geschäftsleiter der Stadt Geiselhöring), vom 6.9.2019, haben sieben Personen ihr Interesse an einer Parzelle im angegebenen Bewerbungszeitraum angemeldet. Bei den Bewerbern wird nun mittels Kriterienplan die Reihenfolge festgelegt.
Wann die offizielle Übergabe des Baugebiets von der Firma Fahrner an die Stadt ist, steht noch nicht fest.






















