Löcher so groß wie ein Bombentrichter, Schächte so tief wie der Graben vom Hochwasserschutz, graue Betonrohre so hoch und breit wie eine Elefantenwohnung, blaue Wasserleitungen so lang wie 50 Schlangen und ein grünes stehendes Rohr für den Einsatz einer Pumpe. Das alles wurde und wird von der Firma Fahrner unter die Erde gebracht. Ein künstlich angelegter Weiher zum Baden für die Arbeiter bei dieser Hitze wurde auch angelegt……neiiiiin, das Letzte stimmt natürlich nicht, der Weiher ist ein Absetzbecken für das Wasser aus dem Graben.
Ja, man sieht, es geht voran im Baugebiet. Die Anschlüsse von der Perkamer Straße her wurden bereits gelegt und wieder zugeteert und nun ist die Firma Fahrner dabei, die Hauptleitungen für das Regenwasser, bzw. Schmutzwasser zu legen. Es läuft alles nach Plan...
der Dorfhase im Hintergrund machte auch eine Baubesichtigung

Es haben sich schon allerhand Tiere im Weiher eingefunden. Der Polier spielt beim Baden mit dem Flipper,
der sich hier sehr wohl fühlt.... 


















