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Ein paar Bilder von der Pflanzaktion am Botzplatz 1984

Nachdem die Stadt Geiselhöring den jetztigen Boltzplatz 1983 von Otto Winderl gekauft hatte, wurde der Platz abgezogen und neu angesät. Danach setzten die Burschen unter der Anleitung von Hans Zisterer und Hans Weiß die Sträucher.

Die Bilder hat Resi Weiß zur Verfügung gestellt.

 

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Wer kannte ihn nicht, den Dr.Schleußinger aus Geiselhöring. Er war der Hausarzt auch von Oberharthausen zu seiner Zeit. Dr. Schleußinger war geradeaus und nicht zimperlich im Umgang. Ich weiß noch, dass er meinen Bruder nähte, als er sich mit der Handkreissäge in den Oberschenkel schnitt. Mich wundert, dass er dazu überhaupt eine Spritze verabreichte. Aber dafür wartete er mit dem Nähen gar nicht, bis die Spritze wirkte, sondern fing sofort an. Mein Bruder schrie auf, und er meinte nur, er solle sich doch nicht so haben wegen dem bischen Nähen.... seinen ernsten strengen Blick werde ich nie vergessen, wenn er Hausbesuche machte...aber er kam immer wenn er gebraucht wurde und war fachlich geschätzt....   

 

( Zeitungsmeldung von Resi Weiß)

Nachruf Dr. Schleußinger

 

Schleußinger todesanzeige

 


 

Hochwasser Schmaißer 1981

 

Am 15. August 1981 wurde nach einem schweren Gewitter Oberharthausen überschwemmt. Hier im Bild sieht man Xaver Mayer junior, der die Schweine von Hans Schmaißer in den Tieranhänger auflädt und vorm Ertrinken rettet.

 


 

ESV Pönning

Eisstockschützen vom ESV Pönning mit gewonnener Meisterschaft

von links: Hans Bücherl, Willi Schötz, Alfons Späth, Josef Peringer, Hans Weiß

- alle Eisschützen sind leider schon verstorben

 


 

 

Hösl

 

Haus von der alten Oberharthausener Familie Hösl, das urkundlich vor 1880 erbaut wurde. Das Haus wurde nach dem Tod der Eltern (Hans und Ottilie Hösl) von der Tocheter Christine verkauft. Inzwischen ist das Haus mit den Nebengebäuden abgerissen. Es hat die Familie von Matthias Koerffer ein Einfamilienhaus und ein Salarium errichtet. Wieder ein Name einer alteingesessenen Familie, den es in Oberharthausen nicht mehr gibt.

 


 Gemeindewaage aufgestellt 1950 klein

 

Diese Rechnung zeigt die Abrechnung für den Einbau der Fuhrwerkswaage vor der Kirche in Oberharthausen. Die Waage wurde demnach 1950 montiert und diente jahrelang den Bauern zum Wiegen. Wiegemeister war Jakob Zach.

 

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Im Vordergrund die Fuhrwerkswaage - die Gesellschaft im Bild ist nach der Hochzeit von Maria und Xaver Mayer. 

Im Marsch zogen sie zum Essen ins Wirtshaus Wacker; der VW Käfer gehörte Pfarrer Joachim Beuchert,

der hier seine erste Trauung vollzog.

 


 

 

 

Wacker klein

 

Schönes Bild von einer Schafkopfrunde im Gasthaus Wacker. Die Spieler sind Xare Mayer, "Dore" (Isidor Ebner, der den Krämerladen in Pönning hatte, Franz Pömmerl und Karl Hölzl. Als Zuschauer ist Hans Senft aus Pilling dabei. So wie es aussieht, ist die Schafkopfrunde schon beendet, und es wurde noch eine Maß ausgewattet, weil die Maßkrüge am Tisch stehen. Am Sonntag und Donnerstag Abend wurde immer geschafkopft, am Sonntag zum Frühschoppen gewattet. Fanden sich noch ein paar Burschen zusammen, so wurde auch gewallacht und früher noch gelampelt. In den letzten Jahren schloß sich dann zum Schluß auch so manche Pokerrunde an. Was waren das für herrliche Spieleabende...

 


 

Kirche 1900

 

Im Jahre 1898 stand die Ausmalung und Neufassung der inneren Einrichtung der Filialkirche an. Kirchenmaler Max Merz aus Straubing übernahm sie für 1.316 Mark. Das Gewölbe des Presbyteriums wurde zart bläulich getüncht und mit echten Goldsternen verziert. Der Hauptbogen des Presbyteriums Ornamente in Pflanzenform. Sockel in Ölfarbe Platinfarbe gestrichen um die Feuchtigkeit abzuhalten

 

Kirche innen Oberharthausen klein

 Bei diesem Bild ist der Seitenaltar rechts gegenüber dem Bild oben erweitert worden. Auf dem Gewölbe im Altarraum befinden sich seitlich jeweils ein Heiligenbild und in der Mitte ein großes Auge Gottes. Auf diesem Bild hängt auch die Rosenkranzmadonna bereits an der Decke. Die Ornamentik am Bogen ist etwas anders als in Bild eins gestaltet.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Es ist schade, dass diese ganzen Ornamente und Bilder im Altarraum und an der Decke bei späteren Renovierungen einfach überweißt wurden. Wie schön muß die Kirche einmal mit seiner Bemalung, den farbigen Mosaikfenstern, dem wunderschönen Seitenaltar und der Kanzel ausgesehen haben. Wie werden die Predigten von der Kanzel auf die Dorfbewohner gewirkt haben? Ich denke mir viel intensiver und eindringlicher. Die Kirchenbesucher waren früher aber auch viel gläubiger und gottesfürchtiger.
Unsere Kirche ist nach wie vor schön, aber diese alten Elemente sind für immer verloren gegangen. Ich denke nicht, dass noch mal soviel Geld aufgebracht wird, diese übermalten Bilder freizulegen und zu renovieren.

 

 

 

 


ile laber

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