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Auf festen Beinen im Haus
 
Vortrag zur Unfallverhütung bei Trittsicher-Kurs
 
Oberharthausen. (aha) In sechs Einheiten unter dem Motto „Trittsicher durchs Leben“ – so heißt ein Trainingsangebot der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft zur Förderung von Sicherheit und Gesundheit – übten Senioren unter der Leitung von Gerda Bachl-Staudinger, um fit zu bleiben. Den Abschluss des Trainingsprogramms bildete ein Vortrag von Ludwig Rothmayr zum Thema „Sicherheit in Haus und Hof“.Am Donnerstagnachmittag fand für die Senioren die letzte Trainingseinheit mit Gerda Bachl-Staudinger im Gemeinschaftshaus von Oberharthausen statt. Im Anschluss referierte Ludwig Rothmayr von der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Landshut über „Sicherheit in Haus und Hof“ und gab Tipps zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

25 000 Unfälle

Zu Beginn seiner Ausführungen nannte Rothmayr einige beeindruckende Zahlen. So ereigneten sich alljährlich an die 25 000 landwirtschaftliche Unfälle in Bayern, wovon 2018 59 tödlich geendet hätten. „120 000 Oberschenkelhalsbrüche pro Jahr gibt es pro Jahr in Deutschland. Und 50 Prozent der Gestürzten sind nach der Reha nur noch eingeschränkt mobil“, bilanzierte der Referent, der dann auf die Unfallursachen einging.Diese befinden sich nach seinen Worten vor allem im Umfeld des Verunfallten. Stolperstellen unterschiedlichster Art, schlechte Beleuchtung, Stürze von Leitern, glatte und nasse Bodenbeläge, gefährliche Treppen oder fehlende Handläufe seien hier zu nennen. „Die dadurch entstehenden Gefährdungen gilt es als solche zu erkennen und zu beseitigen. Oftmals ist auch Gewohnheit mit im Spiel. Hier muss man aber einfach den Kopf einsetzen“, appellierte Rothmayr an seine Zuhörer und forderte entsprechende Veränderungen im häuslichen Umfeld.

Tägliche Bewegung hilft

Als wichtige Präventionsmaßnahmen nannte der Referent tägliche Bewegung in frischer Luft, kalziumreiche Kost, Vitamin D zur Stärkung der Knochen, ausreichende Flüssigkeitsaufnahme und regelmäßige Gesundheitschecks. Harmonisches Zusammenleben unter den Generationen fördert die seelische Ausgeglichenheit ebenso wie die Zufriedenheit mit der eigenen Leistungsfähigkeit.Im letzten Teil seiner Ausführungen nannte Ludwig Rothmayr die rechtzeitige Planung für das Alter als wichtige Maßnahme. Jeder ältere Mensch müsse die Anlaufstellen klar festlegt haben, falls er einen Unfall erleide oder schwer krank werde. Wichtig sei das Vertrauen in die jeweilige Hilfsperson.Stellvertretende Ortsbäuerin Claudia Aigner überreichte an den Referenten ein Präsent. Ebenso bedankte sie sich bei Gerda Bachl-Staudinger für die Leitung des Präventionskurses und bei Thekla Zellmer für die Organisation.
 
 
Zeitungsbericht vom 4.3.2019
 
Rothmayer
 
 
 


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