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Was lange währt wird endlich gut könnte man sagen. Es ist vollbracht. Die schlechteste Straße der Stadt Geiselhöring (Zitat Bürgermeister Herbert Lichtinger) wurde am 22.11.2018 seiner Bestimmung übergeben. Fast 10 Jahre wurde über diese Straße diskutiert, nun wurden endlich Fakten geschaffen. Die Straße wurde neu asphaltiert, zur Verkehrsberuhigung wurde eine Schleife eingezogen und Parkplätze für das Gemeinschaftshaus sowie ein Gehweg wurden geschaffen. Das Planungsbüro KEB hatte ja mehrere Varianten angeboten, aber diese nun war die erwählte „Braut“ der Oberharthausener. Die Fa. Streicher hat diese Vorgaben glänzend und zur Zufriedenheit aller umgesetzt. Die Kosten für die ca. 200 Meter lange Straße mit ihrer besonderen Ausführung belaufen sich laut Veranschlagung vom 6. März 2018 im Stadtrat auf ca. 250.000€ Brutto. Nach Zeitungsbericht von Frau Ammer liegen die Kosten jetzt bei 325.000 €.

Zeitung Staßenbau
Pressebericht Stadtrat vom 5.März 2018

 

 

Zeitungsbericht

Zeitungsbericht von Elisabeth Ammer vom 24.11.2018

 


 

 

Für die ganze Straße nach Hierlbach (960 Meter) hatte man 1989 noch 240.000 DM bezahlt. 

 

Strassenbau 1989



Die Vertreter der Stadt Geiselhöring (Bürgermeister Lichtinger, Bauamt Herr Pielmeier), vom Planungsbüro KEB (Herr Fleischmann und Herr Hacker), von der Firma Streicher ( Herr Strasser mit Planern), Herr Pfarrer Daschner und Frau Ammer von der Laber/Straubinger Zeitung, Ortssprecher Peter Schneck sowie Anlieger und interessierte Bürger hatten sich heute eingefunden. 

 

Nach der Ansprache von Bürgermeister Herbert Lichtinger segnete Pfarrer Markus Daschner die Straße. Ortssprecher Peter Schneck bedankte sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Danach gab es eine Brotzeit im leider kalten Gemeinschaftshaus ( die Heizung war ausgefallen), die dankenswerter Weise der Herr Strasser von der Fa. Streicher spendierte.

Auch die Dorfgemeinschaft Oberharthausen möchte sich recht herzlich bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken:

beim Planungsbüro KEB, bei der Firma Streicher, bei der Stadt Geiselhöring, bei Pfarrer Markus Daschner und bei Ortssprecher Peter Schneck.

Schön ist sie geworden, unsere neue Straße.
Um mit den Worten von Pfarrer Markus Daschner zu schließen:
„Aus der schlechtesten Straße von der Stadt Geiselhöring ist nun die Schönste geworden!“

 


 

Wortlaut der Ansprache von Herbert Lichtinger und Pfarrer Markus Daschner abgetippt:

 

Ansprache Herbert Lichtinger:
Begrüßung von Pfarrer Daschner in seiner Zuständigkeit für Oberharthausen, Frau Elisabeth Ammer von der Laberzeitung, unseren Ortssprecher Peter Schneck, die Vertreter vom Ingenieurbüro Herrn Fleischmann und Herrn Hacker, Herrn Strasser von der Firma Streicher die die Ausführung gemacht haben, die Anlieger und Interessierten von Oberharthausen.

Es ist ein langer Prozess gewesen, ein langer Prozess deswegen, weil die Frage der Verrohrung für uns immer ein Problem war. Die Leute vom Ingenierurbüro wissen das vom Wasserwirtschaftsamt. Vor zwei Jahren haben wir eine Bürgerversammlung darüber gehalten und entschieden, dass wir die Straße jetzt ausbauen, auch wenn keine Verrohrung zustande kommt oder möglich ist. Es ist dann im Stadtrat durchgegangen und so beschlossen worden, der Andreas Pielmeier vom Bauamt hat alles vom Ablauf her mitverfolgt, auch dafür herzlichen Dank. Wenn die Anlieger in der Zeit auch Beschwerden gehabt haben hat man versucht das aufzunehmen auch wenn es manchmal nicht möglich war, dass man durchfahren hat können. Wir haben verschiedene Veränderungen (Peter des ist im Stadtrat damals schon mit einbracht worden) das da eine Verziehung drinnen ist, dass die Leute ned so schnell einafahren können. Es sind auch Parkmöglichkeiten geschafft worden. Wenns auch blos ein kurzes Stückl ist, ist es Wert dass man ihm einen Segen geben Herr Pfarrer Daschner. Ich bedanke mich bei allen die dabei beteiligt waren und es ist jetzt endlich (ich habe es immer bezeichnet als die schlechteste Straße der Stadt) das Thema erledigt und ich darf den Herrn Pfarrer um einen Segen bitten.

Pfarrer Markus Daschner:
Als ich hergefahren bin habe ich mir gedacht, dass ist aber eine schöne Straße geworden, und jetzt ist sie wohl die schönste Straße in der Stadt.

Gebet: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes Amen, Gnade und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus sei mit euch.. und mit deinem Geiste. Herr Jesus Christus, du hast uns die Kräfte der Schöpfung in die Hand gegeben, Herr erbarme dich unser… Herr Erbame dich unser… du hast uns zur Nächstenliebe gerufen, Christus erbarme dich unser… Christus erbarme dich usner. Du hast uns das Ziel unserer irdischen Fahrt gezeigt, Herr erbarme dich unser…Herr erbarme dich unser.. Lasset uns beten

Gott unser Vater wir sind dein Eigentum und setzen unsere Hoffnung allein auf deine Gnade, bleibe uns nahe in jeder Not und Gefahr und schütze uns. Das bitten wir durch Christus unseren Herrn…Amen.

Lesung aus dem Buch der Sprichwörter: Der Weg eines Jeden liegt offen vor den Augen des Herrn, er achtet auf all seine Fragen. Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch der Herr lenkt seinen Schritt. Wort des lebendigen Gottes…. Dank sei Gott.

Ansprache Pfarrer Markus Daschner:

Pfarrer Josef Schmaißer, der 1966 in Grafentraubach eine Straße eingeweiht und gesegnet hat, hat auf jeden Fall Recht, wenn er sagt, an Gottes Segen ist alles gelegen. Das gilt auch heute wie damals, auch wenn im Straßenverkehr von damals zu heute ein fünftel weniger Tote zu beklagen sind und Verletzte um ein Drittel zurückgegangen sind. Es ist kaum zu glauben wenn man bedenkt, dass der Verkehr so stark zugenommen hat, dass trotzdem nicht mehr passiert. Also höchsten Respekt auch vor Pfarrer Schmaißer, der auf die Bedeutung der Segnung ins Auge gefasst hat, und auchwir sind der Meinung, das die ganze Ortsgemeinschaft hier mit dabei sein soll. Nur die Zeit gegenüber damals ist doch eine andere geworden. Zum einen damals hat man sich nach jeder Straße gesehnt die überhaupt gemacht worden ist, das haben sie natürlich hier auch, aber man baut nur noch das was nötig ist. Man achtet schon drauf, dass nicht zu sehr die Flächen verbaut werden, aber dass was nötig ist gehört einfach gemacht. Ja und die Situation von heute ist auch eine andere, im Bezug auf die Gegend und die Teilnahme und der Glaube in der Bevölkerung ist einfach kleiner geworden… (..)

Peter Schneck: Bedankt sich bei allen die zum Bau der Straße beigetragen haben, bei der Stadt für die Übernahme der Kosten und die zügige Fertigstellung der Fa. Streicher.

Herr Strasser von der Firma Streicher schließt sich seinen Vorrednern an.

Nun bittet der Bürgermeister Herbert Lichtinger alle ins Gemeinschaftshaus zu einer kleinen Brotzeit.

 


 

 

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