Jahresrückblick 2015
Sternsinger
neuer Rasenmäher
(500,-€ Zuschuss Hans Baumann Raiffeisenbank Perkam
und 500,- € Zuschuss von Stadt Geiselhöring; den Rest
zahlen die Dorfvereine)
Feuerwehrausflug nach Plattling in die Zuckerrübenfabrik

Bürgermeisterwahlen in Geiselhöring (Nachwahl)

Lichtinger : 2307 Stimmen gesamt (Oberharthausen: 34 Stimmen)
Krempl: 1448 Stimmen gesamt (Oberharthausen 36 Stimmen)


der neue Stadtrat

Die drei Bürgermeister von links:
3.Bürgermeister Helmut Prebeck (FW), 1. Bürgermeister Herbert Lichtinger (CSU), 2. Bürgermeister Harry Büttner (SPD)
Krapfen backen mit Gerda Pärr



Neuwahlen bei der Jagdgenossenschaft
| von links: | Johannes Aigner (Kassenprüfer), Johannes Aigner Grollhof (Kassier), Wolfgang Gruber |
| (1. Beisitzer), Ludwig Kinseher (2. Jagdvorstand), Manfred Zellmer (1. Jagdvorstand), | |
| Helmut Prebeck (3. Bürgermeister Geiselhöring), Ludwig Zellmer (Schriftführer) , | |
| Franz Pömmerl (ehem. 1. Vorstand), Franz Bauer (2. Beisitzer) , | |
| Hans Aigner (ehem. Jagdpächter) , Christian Gschwind (neuer Jagdpächter). |
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:
| 1. Jagdvorstand: | Manfred Zellmer |
| 2. Jagdvorstand: | Ludwig Kinseher |
| 1. Beisitzer: | Wolfgang Gruber |
| 2. Beisitzer: | Franz Bauer |
| Kassier: | Johannes Aigner, Grollhof |
| Schriftführer: | Ludwig Zellmer |
| Kassenprüfer: |
Johannes Aigner, Martin Pömmerl |
Mit schönen Geschenkkörben verabschiedet und geehrt wurden am Freitag
| Hans Aigner, | der die Jagd über 28 Jahre von der Jagdgenossenschaft Oberharthausen gepachtet hatte |
| (er bekam außerdem ein schönes Jagdteller als Erinnerung für seine langjährige Jagdpacht überreicht) | |
| Franz Pömmerl, | der 32 Jahre Jagdvorsteher war. |
| Wolfgang Gruber, | Ehrung mit einem Weinpäsent für 20 Jahre gemeinnütziger Arbeiten für die Jagdgenossenschaft. |
OGV Perkam spendet Apfelbaum


Der OGV Perkam bekommt jedes Jahr in der Hauptversammlung des Landesverbandes einen Obstbaum geschenkt, meist sind es Apfelbäume. Nachdem er im letzten Jahr im Schulgarten Perkam gepflanzt wurde, bekam heuer unser Dorf den Baum gespendet. Mehrere Oberharthausener sind nämlich in dem OGV Perkam Mitglied.
Monika Kammermeier pflanzte ihn zusammen mit Ortssprecher Uli Aigner in das Vorhaltebecken an der Perkamer Straße. Er steht nun als schöner Abschluss der Sträucher und als treuer Gefährte des Gedenksteins. Zusammen geben der Gedenkstein mit den beiden Apfelbäumen bei der Blüte ein schönes Bild ab.
Aufräumaktion "Sauber macht lustig"

„Sauber macht lustig“ hieß am Samstag das Motto der Aktion von der ZAW Straubing. Über 3500 Personen nahmen an der großen Aufräumaktion im Landkreis Straubing - Bogen teil. Auch Oberharthausen stellte wieder eine schlagkräftige Truppe auf. 42 Personen sammelten fleißig an den Straßenrändern, Gräben und Feldwegen. Zahlreiche Kinder nahmen daran teil, und leisteten auch schon ihren Anteil an einer sauberen Landschaft und Umwelt.
Die Dorfgemeinschaft Oberharthausen ist mächtig stolz, dass auch so viele Kinder teilgenommen haben, und bedankt sich deshalb bei allen freiwilligen Helfern recht herzlich.
Grillhütte wurde teilrestauriert




Oberharthausen feiert rauschendes Starkbierfest



Landjugend stellt Maibaum auf
Peter Schneck neuer Ortssprecher von Oberharthausen

Am 12. Mai fand in Oberharthausen die Wahl des Ortssprechers statt. Die Wahl leitete die Geschäftsführerin der Stadt Geiselhöring, Frau Maria Reicheneder, sowie der amtierende Bürgermeister Herbert Lichtinger. Nachdem der scheidende Ortssprecher, Uli Aigner, einen Rückblick auf seine Zeit als Ortssprecher gegeben hatte, wurde mit der Neuwahl begonnen. Uli Aigner verzichtete aus beruflichen Gründen auf eine weitere Kandidatur als Ortssprecher. Es wurde von den 40 Oberharthausenern ein Kandidat vorgeschlagen, nämlich Peter Schneck.
Die Wahl ergab bei 40 abgegebenen Stimmen:
34 Stimmen für Peter Schneck
1 Stimme für Zellmer Ludwig
1 Stimme für Uli Aigner
4 Stimmen mit nein
Nachdem Peter Schneck die Wahl angenommen hatte, ist er jetzt für 5 Jahre als neuer Ortssprecher gewählt.
Frauenfrühstück zum Muttertag



Feuerwehrübung und Vorbereitung zum Leistungsabzeichen


Ausflug der Jugendfeuerwehr

Verabschiedung von Uli Aigner als Ortssprecher und
Vereidigung von Peter Schneck als Nachfolger

Verabschiedung von Uli Aigner als Ortssprecher in der Stadtratssitzung vom 9.6.2015
durch Bürgermeister Herbert Lichtinger

Vereidigung von Peter Schneck als Ortssprecher in der Stadtratssitzung vom 9.6.2015
durch Bürgermeister Herbert Lichtinger
Dorffest Oberharthausen
FFW Oberharthausen besteht Leistungsprüfung



Maria Lachenschmidt feiert 80. Geburtstag!

Wilfried und Ingrid Becker bauen eine Hauskapelle




Landfrauen besuchen St. Peter in Straubing




Julia und Jürgen Niedermüller heiraten


Jungfeuerwehr erhält Auszeichnung
Dorfgemeinschaft verabschiedet Uli Aigner als Ortssprecher
Nachdem die offizielle Verabschiedung von Uli Aigner als Ortssprecher durch die Stadt Geiselhöring und durch die CSU Fraktion schon durchgeführt worden ist, wurde er jetzt im Rahmen des Weinfestes von den Dorfvereinen verabschiedet. Stellvertretend übernahm der neue Ortssprecher Peter Schneck die ehrenvolle Aufgabe, um Uli Aigner für seine 18 jährige Tätigkeit als Ortssprecher zu danken und seine Verdienste zu würdigen. Uli Aigner bekam als Geschenk einen Wellness Gutschein von den Ortsvereinen überreicht. So kann er sich jetzt in Ruhe, bei einer entspannenden Massage die 18 Jahre Ortssprecherschaft noch einmal durch den Kopf gehen lassen, und sich eventuelle Verhärtungen und Narben, die durch zahlreiche Wahlkämpfe, Stadtratssitzungen oder sonstigen kleinen Streitigkeiten zurückgeblieben sind, in Ruhe wegmassieren lassen.....
Uli Aigner hat sich um Oberharthausen verdient gemacht! Mit großem Eifer und Einsatz wurden in seiner Amtszeit als Ortssprecher viele Baumaßnahmen im Ort durchgeführt. Er hinterlässt ein Dorf mit einem neugebauten Kanal, einem funktionierenden Hochwasserschutz für ein Hundertjähriges Hochwasser, einen sanierten Kirchplatz und durchgängig neu geteerte Dorfstraßen. Das Dorf kann sich sehen lassen.
Danke Uli für deine überagende Arbeit für das Dorf!
Renovierungsarbeiten am Kirchturm und am Leichenhaus
Die beteiligten Firmen am Bau waren:
- Der Malerfirma Bayerl aus Geiselhöring wurde der Komplettauftrag für Gerüst und Malerarbeiten erteilt.
- Weil Andreas Bayerl bei solch speziellen Fällen mit einem Fachmann für Gerüstbau zusammenarbeitet, hat die Firma Helmut Hlatscher aus Parkstetten ein Gerüst aufgestellt.
- Die Firma Jankerbau aus Pilling wurde beauftragt das gebrochene Gesims abzuschlagen und neu anzubringen.
- Damit die Mauerer das Gesims wieder fachmännisch erneuern konnten, musste erst die Blechabdeckung von der Fa. Sussbauer aus Haibach, die Spezialisten für Turmeindeckungen und Spenglerarbeiten sind, abgebaut und hinterher wieder neu angebracht werden.
- Die Fa. Rauscher aus Regensburg wurde beauftragt die Kirchenuhr zu restaurieren (Zifferblätter u. Zeiger).
- Für die Erneuerung der zweiflügligen Eingangstür zum Leichenhaus wurde die Schreinerei Anton Wild aus Geiselhöring beauftragt.
Jahreshauptversammlung der KSK mit Neuwahlen und Ehrungen





Die neue Vorstandschaft von links:
Schriftführer Franz Pömmerl, Kassier Hans Rainer, 2. Vorsitzende Reinhard Nebl,
Fahnenjunker Anton Kammermeier, 1. Vorstand Johann Stierstorfer,
Kassier Richard Bayer und 1. Bürgermeister Herbert Lichtinger
Wettbewerb: "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur"

Oberharthausen nahm an diesem Wettbewerb teil und konnte mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Von der Fachjury wurden positive Punkte herausgestellt, aber es wurden auch Anregungen für eine punktuelle Verschönerung gegeben. Die Kirchenverwaltung wird nun das Ergebnis prüfen und gegebenenfalls die eine oder andere Verbesserung umsetzen.
Die Preisverleihung fand im Gasthaus Karpfinger in Aiterhofen statt. Die beiden Delegierten aus Oberharthausen, Franz Pömmerl und Maria Schmaißer, konnten aus der Schriftreihe des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege den "Band 5: Friedhof und Grabmal" als Preis entgegennehmen.
Gewonnen hat die Gemeinde Rattenberg vor Aiterhofen und Hunderdorf.
Die Dorfgemeinschaft Oberharthausen bedankt sich bei der Kirchenverwaltung für die Teilnahme an dem Wettbewerb. Unser Friedhof ist schon seit jeher in einem Top Zustand, aber nun konnten neue Erkenntnisse über eine zeitgemäße und würdevolle Friedhofsgestaltung aus erster Hand gewonnen werden. So kann jeder erkennen, dass in Oberharthausen die letzte Ruhestätte unserer Verstorbenen in Ehren gehalten, und ständig verbessert wird.
Ein neuer Oberharthausener - Felix Märkl


Halloween in Oberharthausen


Feuerwehrjugend besteht Wissenstest



Bilder aus der Landwirtschaft






