Die fertige Linksabbiegerspur nach Oberharthausen von Straubing kommend
 

Good things come to those who wait, oder auf gut deutsch: Was lange währt wird endlich gut!

So könnte man die Thematik zur Linksabbiegerspur von Ringenberg nach Oberharthausen beschreiben.
Es mussten ein paar Jahre ins Land gehen, bis sich alle Parteien zusammengerauft hatten, um diese Baumaßnahme durchzuführen. Erst als sich das Staatliche  Bauamt Passau gegen den Umweltausschuss und Naturschutzbeirat der Stadt Straubing durchgesetzt hatte, konnten die Plantanen gefällt werden, was die Voraussetzung für den Bau darstellte. Für die gefällten Plantanen wurden an anderer Stelle neun Eichen gepflanzt.
Die Unfallkommission, bestehend aus Straßenbauamt, Polizei sowie Verkehrsbehörden von Stadt und Landkreis hatten zuvor in einer nochmaligen Prüfung festgestellt, dass nur eine Linksabbiegerspur das Unfallrisiko an der Stelle vermindern kann.

Nun ist sie also fertig und bringt für uns Bürger in erster Linie mehr Verkehrssicherheit. Es ist trotz aller Querelen im Vorfeld zum Schluss zu einer vernünftigen Lösung gekommen. Die Verkehrsstelle wurde auch sehr großzügig in der Fläche und übersichtlich in der Wegführung geplant, so dass die Bürger sicher ins Dorf einbiegen können. Die ganze Baumaßnahme wurde von der Firma Ohneis hervorragend ausgeführt.

Mitte November wird diese Straße nun von den Bürgermeistern Bernhard Krempl (Geiselhöring) und Markus Pannermeyer (Straubing), sowie dem Landrat Alfred Reisinger und weiteren Personen feierlich eingeweiht.

Der Dank der Dorfgemeinschaft Oberharthausen gilt jetzt schon allen Vertreter aus Politik, Ausschüssen, Polizei, Bauamt und der Firma Ohneis, die von der Planung bis zur Umsetzung beteiligt waren.

 Möge diese Abbiegung nun in Zukunft von Auffahrunfällen wie in der Vergangenheit verschont bleiben.

 

 
 
 
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