
Funkmast wird aufgestellt (Bild von Walter Mayerhofer)
Man hört immer wieder von sog. Funklöchern, die einen sauberen Empfang des Mobilfunks erschweren. Anscheinend gab es auch in unserer Gegend so ein Problem, weil in der Gemarkung Pönning in Richtung Oberholzen ein ca. 30 Meter hoher Funkmast errichtet wurde. Die Ersteller und Betreiber dürfen aus Datenschutzgründen, nach Angabe von Simon Eisenhut vom Bauamt Geiselhöring, nicht bekannt gegeben werden, bzw. sie kennen den späteren Betreiber gar nicht. Wie auch immer, jetzt steht der Funkmast. Die Bauarbeiten zogen sich über ein paar Monate hin und wurden von einem Unternehmer mit spanisch sprechenden Arbeitern erstellt. Der Auftrag war wohl EU- weit ausgeschrieben. Der Kran zum Aufstellen kam von einer Firma aus Ingolstadt.

Standort des Funkmastens

Beispiel von der Wirkungsweise eines Funkmastens
Die Firmenwagen der Baufirma vor Ort hatten die Aufschrift SEMI.
Eine Recherche im Inbternet ergab eine Eintragung der Firma SEMI ins Handesregister:
Die Planung und Entwicklung von Funkmasten für Telekommunikationsnetze auf dem Boden oder auf Gebäuden einschließlich der dazugehörigen Bauarbeiten, die Einfuhr von im Ausland hergestellten Anlagen im Bereich der Telekomunikation oder ihrer Hilfsaggregate, sei es im Festnetz- oder im Mobilfunkbereich, die Errichtung von Funkmasten, die ober- oder unterirdische Errichtung von breitbandigen Leitungen mittels Glasfaser, Übertragungswegen und Netzen für Sprache und Daten, die Errichtung von technischen Einrichtungen der Telekommunikation sowie die Errichtung von Stromkabeln.




Video von Walter Mayerhofer über das Aufstellen des Funkmasten
(bitte anklicken)