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Prozession in Pönning zum letzten Altar

 

Prangertag in Pönning

Heuer wurde wieder in Pönning der Prangertag ausgerichtet. Die Durchführung erfolgt im Wechsel mit Oberharthausen. Die Pönninger gaben sich wieder große Mühe, die vier Altäre vortrefflich zu schmücken. Auch die weiß blauen Fahnen wurden an den Häusern gehisst und Büschl mit weiß gelben Girlanden zierten die Wege. Die Altäre bedeckten die bekannten weißen Leinentücher mit passenden Texten zum Prangertag. Fünf Vereine nahmen mit ihren Abordnungen an dem Pragertag teil, es waren die Feuerwehren von Oberharthausen und Pönning, die KLJB von Oberharthausen und Pönning und die KUSK von Pönning - Oberharthausen - Metting. Die KLJB´s beider Dörfer  waren mit ihrer „Fahnenweiheausstattung - Dirndl und Lederhosen“ auch mit dabei und sorgten mit den übrigen Gläubigen  für einen aufgelockerten Zug.  Unter dem goldenen Himmel trug der Herr Pfarrer Markus Daschner das Allerheiligste, die Heilige Monstranz,  von Altar zu Altar und spendete dabei den Segen Gottes.

Nach dem Gottesdienst betete der Zug Richtung Gunting zum 1. Altar zu der Familie Max Schmidbauer. Ein kolossaler Teppich mit einem großen Stern, und in der Mitte der heiligen Kelch erwartete die Gläubigen. Die zweite Station führte zurück ins Dorf zum Altar beim mächtigen Hauskreuz der Familie Alois Haller. Hier war ein Altar mit weißen Lilien geschmückt und der Vorplatz mit Schilf und Blumen ausgepolstert. Nach einer Kehrtwendung zurück begab sich der Zug in Richtung Kleinpönning zur Kapelle beim ehemaligen Anwesen Mayer - Kerl - Krieger. Den Vorplatz zierte ein großer Grasteppich mit einem anspruchsvollem Herz aus Blumen. Die Kapelle, die in der Mauer eingelassen ist, schmückten Blumen und eine große Mutter Gottes. Darüber stand über allem das Kreuz Christie. Zum letzten Altar ging es wieder zurück, an der Kirche vorbei, zum Hof der Familie Reinhard Scheid (ehemaliger Weyerhof). Auch diese Hofkapelle, die in der Außenmauer eingelassen ist, wurde wieder sehr passend mit Blumen und Heiligenfiguren geschmückt. Nach dieser letzten Station beteten die Gläubigen zur Kirche zurück und beendeten den Prangertag mit einem imposanten „Großer Gott wir loben dich“.

Die Landjugend von Pönning ist ja bekannt dafür, die Gottesdienstbesucher, wie z.B. am Hl. Abend nach der Christmette, zu verköstigen. So wurden auch die Gottesdienstbesucher nach dem Abschluß des Prangertages zu einer Brotzeit eingeladen. Beim neu entstandenen freien Platz des ehemaligen Wurmanwesens grillten sie zur Freude der Anwesenden auf.

Danke allen Lektoren, die bei den Altären und auch unterwegs bei der Prozession gebetet haben.
Danke allen Vereinen, die mit ihren Fahnen und Abordnungen  der Prozession Würde und Ehre verliehen haben.
Danke den KLJB´s für ihr schneidiges und zahlreiches Erscheinen.
Danke allen Ministranten, den Kreuz- und Fahnenträgern und dem Herrn Pfarrer Markus Daschner für den würdevollen Prangertag.
Danke der FFW Pönning für die Absperrung und Sicherung der Prozession.
Danke allen Gläubigen aus Oberharthausen und Pönning, die teilgenommen haben.
Danke zum Schluss an den Herrgott für ein doch noch angenehmes Wetter, man konnte ja Schlimmeres befürchten.

 

 

die vier geschmückten Altäre bei der Prozession in Pönning 

 

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Altar der Familie Max Schmidbauer 

 

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Altar der Familie Alois Haller

 

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Altar am alten Mayer-Kerl-Kriegerhof
 

 

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Altar der Familie Reinhard Scheid

 

 

 

Eindrücke vom Prangertag

 

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