
Zeitungsbericht von Elisabeth Ammer vom 16.9.2019
Unter den 43 Firmlingen waren auch 4 Kinder aus Oberharthausen, die das Hl. Sakrament der Firmung von Weihbisch Dr. Josef Graf erhielten. Die Kinder heißen:
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- Julian Aigner
- Felix Koerffer
- Maria Pömmerl
- Veronika Zellmer
- Julian Aigner
Die Dorfgemeisnchaft freut sich über seine vier Firmlinge. Damit wird die Kirchengemeinde wieder mit jungen Menschen erweitert, die ihren Glauben an Jesus Christus bezeugt haben und auch danach leben wollen. Wir gratulieren den Firmlingen recht herzlich und wünschen ihnen weiterhin Gottes Segen auf ihrem Lebensweg.
Die Hl. Firmung
Die Firmung ist ein vom Bischof oder einem von ihm beauftragten Priester durch Salbung unter Handauflegung gespendetes Sakrament. Mit der Firmspendung bekräftigen die Kinder und Jugendlichen ("Firmlinge") ihren Glauben und ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Kirche und empfangen "die Gabe Gottes, den Heiligen Geist". Die Firmung gehört neben der Taufe und der Erstkommunion zu den Initiationssakramenten.
Die Firmung wird neben der Taufe und der Erstkommunion als "Initiationssakrament" bezeichnet. Das bedeutet, dass man mit allen drei Sakramenten immer weiter in die christliche Glaubensgemeinschaft hineingeführt wird. Die Taufe ist dabei so etwas wie das Eingangstor in die Beziehung des Menschen mit Gott. Die Eucharistie wird häufig als die Wegzehrung verstanden, die einen Christen in vielen Momenten seines Lebens immer wieder eng mit Gott in Verbindung setzt. Die Firmung ist ein einmaliges Sakrament, welches den Firmling in einer besonderen Weise mit dem Heiligen Geist beschenkt und ihn noch enger mit dem Glauben und der Kirche verbindet. In der Firmung erhalten die Firmlinge den Auftrag, auch öffentlich von ihrem Glauben zu berichten und sich immer wieder mit ihm auseinanderzusetzen. Somit soll die Firmung den Glauben der Jugendlichen stärken, zugleich erhalten sie aber auch die Aufgabe, ihren Glauben auch öffentlich zu leben und zu bekennen.
https://www.katholisch.de/artikel/4504-firmung